Yoga für Reiter – das Wundermittel für Sitz, Einwirkung und Balance!

Dieser Artikel enthält werbende Inhalte. Mehr dazu liest Du hier!

Für mich ist Yoga die beste Ergänzung zum Reiten überhaupt! Es verhilft nicht nur zu einer guten Körperhaltung und einem tollen Sitz, sondern kann auch mental bei Konzentrationsproblemen oder Angst unterstützen. Ich bin regelmäßig bei Hlín Mainka Jóhannesdóttir und Yogihorse in Island und genieße dort die einzigartige, ganzheitliche Kombination aus Reitunterricht und Yoga. Hlín hat nicht nur einen Bachelor in Reitlehre und Pferdetraining, sondern auch eine Yogatrainerausbildung der Rishikul Yogshala in Indien.

Weil ich von Yoga für Reiter und Hlín so begeistert bin, habe ich sie zu den Vorteilen und wie Yoga Dich zu einem besseren Reiter machen kann interviewt.

Eine Frau, die eine Yogaübung durchführt. Rechts und links von ihr steht je ein Islandpferd, im Hintergrund geht die Sonne unter.

Wem die Theorie nicht genug ist: Bei ihrer „Innere Balance auf dem Pferderücken“ Woche lernst Du mithilfe einer Kombination aus Yoga, Meditation, Reitunterricht und Ausritten in die wunderschöne isländische Landschaft Deine innere und äußere Balance auf dem Pferd zu finden und Dich reiterlich weiterzuentwickeln. Also die ideale Kombination um Deinen Sitz zu verbessern, Dich zu entspannen und die Natur zu genießen.

Und nun zum Interview: Yoga für Reiter

Herzenspferd: Dein Unterrichtskonzept basiert ja auf dem Prinzip der ganzheitlichen Betrachtung von Reiter und Pferd, sowie Körper und Geist. Warum ist gerade Yoga so besonders empfehlenswert für Reiter?

Portrait von Hlín zusammen mit einem Islandpferd

Hlín: Reiten ist im Grunde ein recht anspruchsvoller Sport, der sowohl Ausdauer, als auch die richtige Muskelkraft fordert. Generell gilt: Werden Muskeln belastet, werden sie stärker, aber sie verkürzen sich dabei auch. Wird nach der Beanspruchung nicht gezielt gedehnt, werden die Muskeln nicht nur kurz sondern auch unflexibel und in manchen Fällen sogar steif.

Ein guter Reiter sollte in bestimmten Körperbereichen stabil und in anderen flexibel sein, damit es für das Pferd angenehm ist ihn zu tragen. Um zusätzlich noch gezielt auf das Pferd einwirken zu können, benötigt der Reiter ein gutes Körperbewusstsein. Das heißt er sollte sich über seine wirkliche Körperhaltung bewusst werden und spüren, wann und wo welche Bewegung durchgeführt wird bzw. erlaubt ist.

Yoga bietet hier genau das Richtige, da es nicht nur den Körper stärkt, sondern gleichzeitig auch dehnt und dazu das allgemeine Körperbewusstsein fördert. Der Vorteil von Yoga im Vergleich zu vielen anderen Sportarten ist, dass es besonders die Kernmuskulatur stärkt, die für eine gesunde Körperhaltung verantwortlich ist. Gedehnt werden speziell die großen Muskeln, wie beispielsweise Gesäßmuskeln oder Beinmuskulatur, die durch die alltägliche Beanspruchung oft verkürzt wird. Das gute an den Asanas (den Übungen) ist, dass jede Übung eine gewisse Muskelgruppe stärkt und dabei gleichzeitig eine andere dehnt.

Eine gute Körperhaltung und ein gesunder Bewegungsablauf machen es dem Reiter wesentlich leichter sowohl schön, als auch effektiv auf dem Pferd zu sitzen. Denn zwischen dem Sitz des Reiters, seiner Einwirkung auf das Pferd und seinem Körpereinsatz im alltäglichen Leben besteht ein beachtlicher Zusammenhang. So kann beispielsweise die Art, wie jemand geht bzw. sitzt viel über seinen Reitersitz verraten: Sitzt man den ganzen Tag vor dem PC mit krummem Rücken und vorgezogenen Schultern, vorgeneigtem Kopf und angezogenen Beinen, kann man nicht erwarten, dass man wie ein Reiter der Spanischen Hofreitschule im Sattel sitzt. Eine schiefe Körperhaltung bzw. ein ungesunder Körpereinsatz im Alltag ist daher häufig die Ursache der üblichen Sitzfehler wie Stuhlsitz, Gabelsitz oder ein seitliches Abknicken.

Hier können gezielte Übungen und besonders Yogaübungen auf der Matte eine effiziente Abhilfe leisten, ohne dabei ein Pferd beanspruchen zu müssen. Der Reiter kann relativ schnell und gezielt seinen Sitz verbessern und bekommt dabei noch eine gesündere Körperhaltung und eine bewusstere Fähigkeit zum Körpereinsatz dazu.

Stress und Anspannung im Alltag führen oft zu einer kurzen, flachen Atmung in den Brust- und Schulterbereich, was wiederum zu Verspannungen im Hals und Schulterbereich führt, sowie zu vorzeitiger Müdigkeit. Dabei ist eine ruhige und gezielte Atmung des Reiters sehr wichtig, da sogar wissenschaftliche Studien gezeigt haben, dass sich Pferde der Atmung des Reiters anpassen. Hat ein Reiter eine kurze und schnelle Atmung, kann das Pferd darauf mit unnötigem Stress reagieren.

Herzenspferd: Das klingt ja in der Theorie sehr gut! In welchen Bereichen kann Yoga denn genau helfen?

Zwei gezeichnete Strichmännchen, eines in normaler, stehender Position, eines auf dem Pferd sitzend. Bei beiden sind Bewegungspfeile des Oberkörpers, der Hüfte und Beine eingezeichnet.

Hlín: Viele der grundlegenden Bewegungsabläufe im Yoga spielen auch für gutes Reiten eine wichtige Rolle. Angefangen bei der tiefen Bauchatmung, der Kontrolle des Beckens, des Oberkörpers sowie des unteren Bauchbereiches, bis hin zur Stärke und Flexibilität von Armen und Beinen. Darüber hinaus sollte sich ein guter Reiter weitgehend im seelischen Gleichgewicht befinden, was durch regelmäßige Yogaübungen ebenfalls gefördert wird.

Wie schon zuvor erwähnt, hat die Atmung des Reiters einen nicht zu verachtenden Einfluss auf das Pferd. Bei der Ausführung von Yogaübungen wird großer Wert auf tiefe und kontrollierte Atmung gelegt und viele Übungen begünstigen die Beweglichkeit bzw. Ausdehnungsfähigkeit des Brustkorbes und des Zwerchfells. Regelmäßiges Üben begünstigt daher einen tieferen Atemzug vor allem in den Bauchbereich (Bauchatmung). Der Atemzug wird insgesamt gleichmäßiger und das Ein- und Ausatmen ausgeglichener. Tiefere Atmung begünstigt nicht nur eine erhöhte Sauerstoffaufnahme und damit eine verbesserte Muskelfunktion und Konzentration, sondern fördert auch das allgemeine Wohlbefinden. Zur genauen Koordination von Bewegungen und Atemzügen, wie beispielsweise beim Ashtanga Yoga praktiziert, bedarf es guter Konzentrationsfähigkeit und Körperbeherrschung. Dies sind auch essentielle Aspekte für feines Reiten, wenn die Atmung gezielt mit der Hilfengebung auf dem Pferd kombiniert werden kann.

In diesen Körperbereichen kann Yoga jedem Reiter helfen:

Die Hüfte

Für den Reiter ist eine gute Kontrolle der Hüfte sehr wichtig, da diese, bzw. das Gesäß, die Hauptkontaktfläche zum Pferd darstellt.

  • Die Hüfte muss gut positioniert im Sattel sein und soll mit den Bewegungen des Pferdes mitschwingen, so dass der Reiter das Pferd so wenig wie möglich stört.
  • Die Muskulatur, die von der Hüfte ausgeht, sollte geschmeidig sein und vor allem die untere Bauchmuskulatur muss über genügend Stärke verfügen, so dass der Reiter gezielt mit dem Sitz Hilfen geben kann.
  • Vor allem die Gesäß- und die gesamte Beinmuskulatur sollte flexibel genug sein, damit die Beine ungezwungen an den Seiten des Pferdes richtig positioniert werden können.

Viele Yogaübungen beginnen in der Hüfte und man lernt, diese gut kontrollieren zu können. Bei aufrechtstehenden Positionen soll die Hüfte mit Leichtigkeit aufrecht gehalten werden können, bzw. beim Vorbeugen sollte sie nach vorne gekippt werden können, so dass der Rücken so gerade wie möglich bleiben kann. Regelmäßige und gezielte Yogaübungen machen die oft etwas steife Muskulatur, die von der Hüfte ausgeht, geschmeidiger. Dadurch werden die Beine wie auch die Wirbelsäule beweglicher, bekommen aber auch einen geeigneten Muskeltonus für gute Stabilität.

Der untere Bauchbereich (Die Muskulatur unter dem Nabel, im Rücken, an den Seiten sowie im unteren Bauch)

Der Reiter muss ohne Schwierigkeiten gerade über dem Pferd sitzen können und mit dem unteren Bauchbereich mit den Bewegungen des Pferdes harmonisch mitschwingen. Dazu sollte er, wie zuvor erwähnt, mit dem Sitz gezielt Hilfen geben können (wie z.B. beim Durchparieren gegen die Bewegungen sitzen). Die Voraussetzung hierfür ist

  • die Beweglichkeit der Hüfte, sowie
  • eine richtig gestärkte Muskulatur im unteren Bauch, den Seiten und Rücken.

Der Reiter braucht eine gute Kontrolle darüber, wann er welche Muskelgruppen in diesen Bereichen anspannt und wann er sie entspannt, um eine gezielte Hilfengebung im richtigen Augenblick geben zu können.

Bei Yogaübungen wird die sogenannten Core-Muskulatur (innere Muskulatur im Bauch- und Rückenbereich) besonders aktiviert. Durch die richtige Ausführung von Yogaübungen wird diese sowohl gestärkt wie auch geschmeidig gemacht, so dass es viel einfacher wird, sie gezielt einzusetzen. Es entsteht auch ein verbessertes Gleichgewicht zwischen den Muskelgruppen im Rücken und Bauchbereich, der rechten und linken Seite sowie dem Ober- und Unterkörper.

Die Beine und Füße

Die Beine des Reiters sollten richtig und ungezwungen an den Seiten des Pferdes anliegen. Die Voraussetzung hierfür ist, dass

  • die Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur locker und geschmeidig ist, so dass die Hüfte sich frei bewegen kann.
  • Die Beinmuskulatur sollte aber auch im richtigen Muskeltonus sein, damit die Beine bei den unterschiedlichen Gangarten und Tempi ruhig bleiben können und der Reiter mit den Schenkeln im richtigen Augenblick Hilfen in einer angebrachten Intensität geben kann.

Viele Yogaübungen dehnen die gesamte Beinmuskulatur und unterstützen die Balance zwischen Flexibilität und Stärke. Dies macht die Beine nicht nur wesentlich beweglicher, sondern stärkt sie auch gleichmäßig, so dass sie den Körper in unterschiedlichen Positionen richtig stützen können.

Oberkörper, Hals, Brustkorb, Schultern, Arme und Hände

Der Reitersitz soll schön UND funktional sein und die Reiterei leicht und unbeschwerlich. Dazu gehört auch, dass es dem Reiter leicht fallen sollte im Brustkorb aufrecht zu sitzen und die Schultern eher nach hinten und unten fallen zu lassen.

  • Der Oberkörper sollte stabil und ruhig sein, jedoch dem Unterkörper erlauben mit den Bewegungen des Pferdes mitzuschwingen ohne diese an den Oberkörper weiterzuleiten.
  • Die Arme und Handgelenke sollten im richtigen Muskeltonus sein, so dass sie stabil an den Seiten des Reiters hängen können ohne sich zu verspannen.
  • Die Hände müssen gut positioniert und von den Bewegungen des Pferdes unabhängig sein.

Es sollte dem Reiter leicht fallen einen weichen Zügelkontakt zu halten und je nach Bedarf genaue Zügelhilfen zu geben oder das Pferd in Ruhe zu lassen. Insgesamt sollte es dem Reiter leicht fallen den Oberkörper je nach Bedarf unabhängig vom Unterkörper zu halten oder ihn zu nutzen um die Hilfen des Unterkörpers zu unterstützen, damit die Hilfen konkret und zum richtigen Zeitpunkt gegeben werden können.

Im Yoga wird viel Wert darauf gelegt, die Wirbelsäule zu strecken und den Brustkorb (vor allem nach vorne) zu weiten.

  • Die Schultern sollten von den Ohren weg und weich nach hinten und unten fallen.
  • Das Ziel ist es, die Brustmuskulatur eher flexibel und weich zu halten.
  • Die Muskulatur im oberen Rücken sollte stark sein und über einen guten Tonus verfügen. Dies hält den Oberkörper aufrecht ohne zu versteifen.
  • In Zusammenarbeit mit der Bauchmuskulatur kann die Wirbelsäule gestreckt sein und so die Körpermitte unter guter Kontrolle halten.

Viele Yogaübungen sprechen auch die Armmuskulatur an, stärken sie und machen sie in alle Richtungen flexibel. Die Handgelenke und Finger werden stark und gleichzeitig geschmeidig. Dies ist für Reiter sehr wichtig, da die oft harte Arbeit rund ums Pferd vor allem die Sehnen in Unterarmen und Händen steif werden lässt. Das kann sogar zu chronischen Sehnenscheidenentzündungen führen, wenn dem nicht durch richtiges Dehnen und Stärken entgegengewirkt wird.

Das seelische Gleichgewicht gibt es gratis dazu

Viele die Yoga praktizieren berichten von einem erhöhten allgemeinen Wohlbefinden und mehr Ausgeglichenheit. Geduld und Konzentration verbessern sich und die alltäglichen Herausforderungen bringen einen weniger aus dem Gleichgewicht. Dies sind alles Eigenschaften, die für einen guten Reiter wichtig sind. Wie für das Pferd, so gilt es auch für den Reiter in erster Linie ruhig aber konzentriert zu sein und das körperliche wie seelische Gleichgewicht in den unterschiedlichsten Gegebenheiten so gut es geht zu wahren. Die Verfassung des Reiters hat einen starken Einfluss auf das Pferd und das Pferd spürt schnell, wenn der Reiter angespannt, gestresst oder gar ängstlich ist. Daher ist es sehr wichtig, dass der Reiter seine Verfassung auch in anspruchsvollen Situationen wie Turnieren oder ähnlichem unter Kontrolle hat.

Herzenspferd: Ich bin ja sowieso schon vom Yoga begeistert – aber wie beginne ich denn als Anfänger besten?

Hlín: Wie beim Reitunterricht ist es sehr individuell, welche Art von Yoga bzw. welcher Yogalehrer das Interesse weckt und die eigenen Bedürfnisse am Besten anspricht. Daher muss man gegebenenfalls verschiedenes ausprobieren und auch mehrere Stunden hintereinander versuchen, um das Richtige zu finden. Hat man erst mal die grundlegenden Bewegungsabläufe von einem guten Lehrer gelernt, kann man auch Übungen wie den Sonnengruß selbständig zu Hause praktizieren. Bei regelmäßigem Üben verbessert der Sonnengruß den allgemeinen Körpereinsatz sowie das Körperbewusstsein.

Es empfiehlt sich, die grundlegenden Übungen bei einem professionellen Yogalehrer zu lernen, damit man sicher sein kann sie richtig auszuführen und auch die gewünschten Fortschritte erzielt.

Herzenspferd: Vielen Dank für Deine Zeit und die ausführlichen Antworten auf meine Fragen!

Wenn Du mehr über Hlín erfahren oder sogar die Grundlagen des Yogas speziell mit Blick auf Deine Bedürfnisse als Reiter von ihr lernen möchtest, findest Du mehr Informationen hier und hier!

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Christina

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Vor über 30 Jahren saß ich zum ersten Mal auf einem Pferd.
Seitdem habe ich viel erlebt und gelernt, hatte Erfolge und
Misserfolge, bin gestürzt und wieder aufgestiegen.
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fair & pferdefreundlich.

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4 Kommentare

  1. Liebe Christina,

    das ist ein Artikel, der mich ganz besonders freut! Ich bin ja als ziemliches Greenhorn zu zwei Pferden gekommen um die ich mich kümmere, statt einer ursprünglich geplanten Reitbeteiligung. Beide hatten einige Baustellen, und Versuche mit Unterricht sind meistens geendet, indem mein mangelndes Durchsetzungsvermögen als Ursache identifiziert war. Punkt. Problemursache und Lösung nicht in Sicht.

    Bis ich endlich zu der Erkenntniss kam, das meine zu hohe eigene Grundspannung (auch beruflich bedingt, auf einer Intensivstation ist totale Entspannung ziemlich schwierig;-)) uns im Weg steht; was für mich entspannt war, hieß für die beiden eher sowas wie:“es könnte ein Säbelzahntiger in der Nähe sein“.

    Seitdem bin ich dann auch auf die Kombi Yoga…und vor allem Meditation gekommen, und unsere Probleme lösen sich langsam, aber stetig auf. Mir geht es, seit ich bewusst und richtig entspannen kann, auch viel besser, und ich profitiere in allen Lebensbereichen davon.
    Für die Hüftbeweglichkeit kann ich noch Hula Hoop ;-))Reifen empfehlen, die richtig Guten, nicht das Kinderspielzeug.
    Und natürlich die Balance Pads für Mensch und Tier, fürs innere und äußere Gleichgewicht;-))

    Nachdem mir die Pferde in mühsamer Kleinarbeit zu diesen „Erleuchtungen“ verholfen haben, finde ich es jetzt natürlich toll, das diese Methode auch von richtig fachkompetenten Pferdemenschen angewandt wird und bei mir im e-mail-Fach gelandet ist!

    Viele Grüße

    Alexandra

    Antworten
    • Hallo liebe Alexandra,

      das ist ja mal eine tolle Erfolgsgeschichte, es freut mich immer so etwas zu hören! Ich bin ja auch schon seit Jahren Yoga-Fan und völlig überzeugt, dass das den meisten Reitern (und Menschen) sehr gut tun und weiterhelfen würde und finde es auch klasse, dass es langsam Reitlehrer gibt, die es ins Training mit einbeziehen.
      Danke auch für die Tipps mit Hula Hoop Reifen und Balance-Pads!

      Liebe Grüße,
      Christina

      Antworten
  2. Hallöchen liebe Christina,
    Ich wollte dich mal was kleines fragen.
    Und zwar reite ich einmal die Woche in der Reitstunde mit und würde nun zuhause auch gerne etwas dafür tun, also wollte ich dich fragen ob du mir vielleicht einige Tipps oder Übungen für zuhause hast die so gesagt für „alles“ (allgemein) sind.
    Damit meine ich: Muskulatur, Balance, Sitz, Bein, Hand,…
    vielen Dank und
    ganz liebe Grüsse
    Julia

    Antworten
    • Hallo liebe Julia,

      hier habe ich ein Video zu meinen Lieblingsübungen für die Hüfte, die sind gut für den Sitz (und somit auch eine ruhige Hand): https://www.youtube.com/watch?v=6pkOaYxF-vM&t=211s
      Ansonsten wird’s sicher mal noch mehr Übungen auf meinem Youtube-Kanal geben. Wenn du einen richtigen Trainingsplan willst, dann wird es den in meinem Online-Kurs mit meiner Trainerin geben, da findest du hier mehr Infos: https://herzenspferd.de/body-mind-of-horse-rider/

      Liebe Grüße,
      Christina

      Antworten

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Vor über 30 Jahren saß ich zum ersten Mal auf einem Pferd.
Seitdem habe ich viel erlebt und gelernt, hatte Erfolge und
Misserfolge, bin gestürzt und wieder aufgestiegen.
All diese Erfahrungen und mein Wissen aus vielen Jahren mit unterschiedlichsten Pferden teile ich hier mit Dir – natürlich immer
fair & pferdefreundlich.

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