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	<title>Erziehung Archive - Herzenspferd</title>
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	<description>Wissen &#38; Tipps für Reiter mit Herz</description>
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	<title>Erziehung Archive - Herzenspferd</title>
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		<title>17 Tipps für mehr Sicherheit beim Umgang mit dem Pferd</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 16:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[PFERDE | WISSEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pferde sind generell freundliche Tiere und wollen ihren Menschen nicht weh tun. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass man es bei einem Pferd mit einem großen und schweren Fluchttier zu tun hat, das einen verletzten kann &#8211; auch wenn es das nicht möchte. Hufe auf den Zehen, durch den Strick verbrannte Hände oder das Abstreifen [&#8230;]</p>
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<p>Pferde sind generell freundliche Tiere und wollen ihren Menschen nicht weh tun. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass man es bei einem Pferd mit einem großen und schweren Fluchttier zu tun hat, das einen verletzten kann &#8211; auch wenn es das nicht möchte. Hufe auf den Zehen, durch den Strick verbrannte Hände oder das Abstreifen an der Boxentür hat wohl jede/r Pferdebesitzer/in mal erlebt. Das muss aber nicht sein!</p>



<p>Wie Du mit Deinem Pferd möglichst sicher umgehst und Unfälle vermeidest, erzähle ich im Video (Du willst das Ganze lieber lesen? Dann lies einfach unter dem Video weiter, da habe ich alle Infos zusammengefasst):</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. Das Pferd erziehen</strong></h2>



<p>Erziehung ist ein absoluter Grundpfeiler der sicheren Interaktion zwischen Pferd und Mensch. Unarten wie Beißen, Treten, Losreißen und Rempeln sollten sich gar nicht erst festsetzen, denn hat das Pferd sie mal erlernt, sind sie oft nur schwer wieder loszuwerden. </p>



<p>Dabei muss Erziehung nicht mal streng und autoritär sein, es reicht normalerweise ein konsequentes Setzen von klaren Regeln im Umgang und gegenseitiger Respekt.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. Führtraining</strong></h2>



<p>Führtraining ist auch ein Teil der Erziehung, trotzem ist es für mich nochmal eine eigene Erwähnung wert. Viele unangenehme und potenziell gefährliche Situationen lassen sich vermeiden, wenn das Pferd sich gut führen lässt und auf seinen Menschen achtet.</p>



<p>Ich möchte beim Führen, dass das Pferd auf Fingerzeig oder Körpersprache losläuft, stehen bleibt, rückwärts geht und ich es problemlos auf beiden Seiten, hinter und vor mir führen kann. Das ist besonders hilfreich, wenn man durch enge Gänge oder Türen geht (schonmal mit einem Pferd zu tun gehabt, das sich gleichzeitig durch die Boxentür quetscht? Sehr unangenehm!). </p>



<p>Genauso möchte ich, dass es mir beim Wanderritt auf engen Pfaden nicht in die Hacken tritt oder ich es ständig hinter mir herziehen muss.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. Handschuhe tragen</strong></h2>



<p>Habe ich einen Führstrick, ein Rope oder eine Longe in der Hand, trage ich Handschuhe. Es kann auch beim bravsten Pferd passieren, dass es sich erschrickt und einen Satz zur Seite macht &#8211; und wenn einem dann der Strick durch die nackten Finger rutscht, hat man schneller die Hand verbrannt als man loslassen kann.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. Strick/Longe richtig halten</strong></h2>



<p>Den Strick oder die Longe sollte man nie um die Hand, den Arm oder die Hüfte wickeln, sondern immer so halten, dass man ihn problemlos loslassen kann. Springt das Pferd weg und wickelt sich der Strick um die Hand, können üble Quetschungen die Folge sein.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. Pferd nicht nur am Halfter führen</strong></h2>



<p>Wer kennt es nicht, das Halfter ist da, der Strick aber nicht zu finden. Und dann denkt man sich, man könnte das Pferd doch schnell einfach nur mit der Hand im Halfter auf die Koppel führen. Das kann viele Male gut gehen, aber auch hier besteht die Gefahr, dass man mit den Fingern im Halfter hängen bleibt, wenn das Pferd einen Satz zur Seite macht oder sich losreißen will. Wer seine Finger behalten will, sollte dann doch besser nach einem Strick suchen.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>6. Beweg Dich beim Führen zwischen Deinem Pferd und der Gefahr</strong></h2>



<p>Beim Führen achte ich immer darauf, dass ich nicht im Fluchtweg meines Pferdes laufe. Das heißt wenn ich an einer Kuhkoppel vorbeigehe und mein Pferd hat Angst vor Kühen, laufe ich zwischen den Kühen und meinem Pferd. Das gibt ihm einerseits Sicherheit und andererseits springt es nicht auf mich drauf, wenn es sich vor den Kühen erschrickt (Selbstverständlich sollte man zusätzlich daran arbeiten dem Pferd die Angst vor den Kühen zu nehmen).</p>



<p>Auch an der Straße laufe ich so, dass ich zwischen meinem Pferd und den Autos bin.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>7. Drehe Dein Pferd am Weidetor um</strong></h2>



<p>Eine sehr alte Regel, aber durchaus hilfreich: Wenn Du Dein Pferd auf die Koppel bringst, dann drehe es zu Dir und dem Tor um, bevor Du es loslässt. Dann hast Du ausreichend Zeit etwas Platz zu machen, wenn Dein Pferd dazu neigt wild buckelnd auf die Koppel zu rennen. Üblicherweise sollte Dein Pferd Dich auch da nicht treten, weil es weiß wo Du stehst und wie seine Reichweite ist, aber man weiß ja nie.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>8. Binde Dein Pferd nur an sicheren Stellen an</strong></h2>



<p>Sicher bedeutet hier vor allem Anbindestellen, die das Pferd nicht abreißen kann. Boxentüren, wackelige Zäune und dünne Äste sind meistens keine gute Idee. Wer schonmal ein panisches Pferd gesehen hat, das einen halben Zaun hinter sich herzieht, wird seine Anbindeplätze in Zukunft sehr sorgfältig aussuchen.</p>



<p>Sicher bedeutet auch, dass Dein Pferd sich nicht in der Umgebung der Anbindestelle verletzen kann (herumliegendes Equipment, rutschiger Boden, herausstehende Nägel oder Balken, etc.). Da kann man auch schonmal übervorsichtig sein, ich habe ein Pferd gekannt, dass sich mit einem Huf in einer Feuerleiter an der Hauswand verhakt hat&#8230;</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>9. Pferde nicht zu nah aneinander anbinden</strong></h2>



<p>Pferde, die sich nicht verstehen, sollte man natürlich nicht zu nahe aneinander anbinden. Aber auch Pferde, die sich verstehen, sollten etwas Sicherheitsabstand bekommen, damit sie sich nicht in ihren Stricken verheddern können, wenn sie sich z.B. beschnuppern oder kraulen.</p>



<p>Müssen die Pferde doch mal dicht angebunden werden (z.B. auf einem Wanderritt), sollte man sie zumindest im Auge behalten.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>10. Sicherheitsknoten nutzen</strong></h2>



<p>Zum Anbinden solltest Du immer einen Sicherheitsknoten nutzen, den Du auch unter Zug einfach mit einer Hand öffnen kannst. So kannst Du Dein Pferd im Notfall schnell befreien ohne am Knoten rumfummeln zu müssen.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>11. Passendes Equipment</strong></h2>



<p>Passendes und gepflegtes Equipment ist eine gute Vorbeugung von Unfällen. Deshalb regelmäßig kontrollieren ob das Halfter gut sitzt und noch ganz ist, der Sattelgurt, die Bügelriemen, die Zügelsnaps (da ist mir mal einer im Galopp im Wald aus der Verankerung gerutscht), die Regendecke, etc&#8230;</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>12. Stall auf Gefahren überprüfen</strong></h2>



<p>Pferde sind wahre Meister darin Stellen zu finden, an denen sie sich verletzen können. Deshalb solltest Du regelmäßig den Stall nach möglichen Verletzungsquellen untersuchen: Herausstehende Nägel oder Holzsplitter, herumliegende Mistgabeln und Besen, Kabel und Strohband, rutschige Böden und Löcher &#8211; die Möglichkeiten sind (leider) fast unbegrenzt.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>13. Trage feste Schuhe</strong></h2>



<p>Es ist verlockend im Sommer &#8222;mal schnell&#8220; mit den FlipFlops an den Stall zu gehen. Aber ich hatte schon genug Pferde auf dem Fuß stehen, um auch bei höchsten Temperaturen feste Schuhe anzuhaben, wenn ich zum Pferd gehe. Deine Füße werden es Dir danken.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>14. Setze Dich nicht neben Dein Pferd</strong></h2>



<p>Du solltest immer in einer Position sein, aus der Du möglichst schnell von Deinem Pferd wegkommst. Selbst das bravste Pferd, das seinem Menschen niemals etwas böses will, kann auf Dich drauf springen, wenn es im Schreckmoment vergisst, dass Du neben ihm sitzt.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>15. Halte Deinen Kopf nicht unter&#8217;s Pferd</strong></h2>



<p>Achte darauf, dass Du beim Putzen, Satteln und Co nicht mit Deinem Kopf in Reichweite der Pferdehufe kommst. Gerade im Sommer treten die Pferde gerne mal nach den Fliegen unter ihrem Bauch &#8211; da sollte dann nicht Dein Kopf dazwischen sein!</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>16. Achte auf die Signale Deines Pferdes</strong></h2>



<p>Viele Unfälle oder gefährliche Situationen können vermieden oder rechtzeitig unterbrochen werden, wenn Du auf die Signale Deines Pferdes achtest und lernst sie zu verstehen. Pferde können sehr subtil sein, aber meistens zeigen sie schon vorher, wenn ihnen etwas nicht geheuer ist.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>17. Achte immer auf Deine Umgebung und bleib aufmerksam</strong></h2>



<p>Gerade wenn man schon länger mit Pferden zu tun hat, neigt man schnell dazu, unaufmerksam zu werden. So habe ich mal einen Tritt auf der Koppel abbekommen, der gar nicht für mich gedacht war, weil ich zwischen zwei streitende Pferde gelaufen bin. Eine schmerzhafte Lektion für mich, aber sehr einprägsam. Im Umgang mit Pferden sollten wir uns immer unserer Umgebung und der Pferde in ihr bewusst sein.</p>





<h4 class="wp-block-heading"><strong>Du hast noch mehr Tipps für die Sicherheit beim Umgang mit dem Pferd? Schreib sie in die Kommentare!</strong></h4>









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		<title>Mein Pferd buckelt &#124; Was kann ich tun wenn &#8230; ?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2020 15:01:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hilfengebung]]></category>
		<category><![CDATA[Lektionen & Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein buckelndes Pferd ist für jede/n Reiter/in unangenehm und kann sogar potenziell gefährlich werden! Was die Ursachen für das Buckeln sein können, was Du dagegen tun kannst und wie Du auf einem buckelnden Pferd oben bleibst, erfährst du im Video! (Du willst das Ganze lieber lesen? Dann lies einfach hier unter dem Video weiter, da [&#8230;]</p>
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<p>Ein buckelndes Pferd ist für jede/n Reiter/in unangenehm und kann sogar potenziell gefährlich werden! Was die Ursachen für das Buckeln sein können, was Du dagegen tun kannst und wie Du auf einem buckelnden Pferd oben bleibst, erfährst du im Video! (Du willst das Ganze lieber lesen? Dann lies einfach hier unter dem Video weiter, da habe ich alle Infos zusammengefasst):</p>



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<div>
<h2><strong>Ursachen warum das Pferd buckelt<br></strong></h2>
<p>Wenn Dein Pferd buckelt kann das viele verschiedene Ursachen haben:</p>
<ul>
<li><a href="https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Schmerzen:</strong></a> Unpassendes Equipment, Blockaden, Probleme mit den Zähnen &#8211; die Liste ist lang. Besonders wenn Dein Pferd plötzlich anfängt zu buckeln und es das vorher nicht getan hat, solltest Du gesundheitlich alles abchecken lassen!</li>
<li><strong>Überforderung:</strong> Dein Pferd versteht Deine Hilfen nicht und Du machst immer weiter Druck? Oder man hat Dir mal gesagt zur <a href="https://herzenspferd.de/versammlung-pferd/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Versammlung</a> müsstest Du vorne festhalten und hinten energisch <a href="https://herzenspferd.de/richtig-treiben-schritt-trab-galopp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">treiben</a>? Manche Pferde wissen sich in ihrer Überforderung nicht anders zu helfen als zu buckeln. Gerade wenn das Pferd das Gefühl hat es kann in keine Richtung mehr ausweichen, weil Zügel und Schenkel es überall begrenzen, kann es schnell mit Buckeln (oder Steigen) reagieren.</li>
<li><strong>Bewegungsmangel:</strong> Dein Pferd steht &#8211; überspitzt gesagt &#8211; rund um die Uhr in der Box und kommt nur zur Reitstunde raus? Dann kann das Buckeln auch einfach eine Reaktion auf den dauerhaften Bewegungsmangel sein.</li>
<li><strong>Widersätzlichkeit / erlerntes Verhalten:</strong> Manche Pferde haben gelernt, dass sie den Reiter durch Buckeln loswerden können, wenn sie keine Lust mehr auf ihn haben. Vielleicht haben sie mal schlechte Erfahrungen gemacht, haben aus Überforderung oder Schmerz gebuckelt und haben dann gelernt, dass sie sich damit entziehen können. Auch wenn die eigentliche Ursache abgestellt ist, buckeln diese Pferde weiter.</li>
<li><strong>Freude beim Angaloppieren:</strong> Im Frühjahr geht&#8217;s endlich wieder auf die Galoppwiese und das Pferd macht ein paar Freudenbuckler? Definitiv keine böse Absicht! Und meistens auch nicht so schlimm, dass man die nicht sitzen kann, wenn man einigermaßen Sattelfest ist.</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Es ist wichtig, dass Du die Ursache für das Buckeln Deines Pferdes herausfindest und an ihr arbeitest &#8211; nur so wirst Du langfristig verhindern können, dass Dein Pferd buckelt.</p>

</div>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was tun, wenn das Pferd buckelt<br></strong></h2>



<p>Das wichtigste beim buckenden Pferd ist natürlich an der Ursache zu arbeiten &#8211; das Zweitwichtigste ist, möglichst einzugreifen noch bevor das Pferd losbuckelt. Dazu musst Du lernen die Anzeichen zu erkennen, z.B. Dein Pferd nimmt seinen Kopf runter und wölbt den Rücken auf, spannt sich an, schlägt mit dem Kopf, etc.</p>



<p>Wenn diese Anzeichen auftauchen, kannst Du folgendes tun:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dein Pferd buckelt eher auf der Stelle:</strong> Gib eine <a href="https://herzenspferd.de/zuegelfuehrung-zuegelhilfen-reiten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zügelhilfe</a> nach oben und nimm damit den Kopf Deines Pferdes hoch, es soll nicht nach unten &#8222;abtauchen&#8220;. Treibe Dein Pferd energisch und konsequent vorwärts (und gibt dabei auch wieder Zügel nach). Dazu kannst Du Dir auch eine/n Helfer/in am Boden dazuholen, der/die Dir beim Vorwärtstreiben hilft, wenn Du Dich mehr auf das Sitzenbleiben konzentrieren musst.</li>



<li><strong>Dein Pferd buckelt und rennt dabei:</strong> Gib eine <a href="https://herzenspferd.de/zuegelfuehrung-zuegelhilfen-reiten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zügelhilfe</a> nach oben und nimm damit den Kopf Deines Pferdes hoch, es soll nicht nach unten &#8222;abtauchen&#8220;. Lenke Dein Pferd auf eine Volte (möglichst schon bevor es buckelt), das macht es ihm schwerer zu buckeln. Du kannst auch versuchen es anzuhalten.</li>



<li>In jedem Fall solltest Du energisch und konsequent reagieren und einen kühlen Kopf bewahren. Wenn Du das nicht kannst, weil die <a href="https://herzenspferd.de/angst-beim-reiten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angst</a> mitspielt (was völlig verständlich ist), wäre es vielleicht eine gute Idee jemanden zu suchen der keine Angst hat, sattelfest ist und das Pferd durch seine &#8222;Buckelattacken&#8220; hindurchreitet. Es ist unheimlich wichtig, dass das Pferd nicht lernt, dass es mit dem Buckeln durchkommt. Hat es einmal verstanden, dass es damit seinen Reiter loswerden kann, braucht es konsequente Arbeit um ihm das wieder abzugewöhnen.</li>



<li>Deshalb ist es auch wichtig, dass Du Dein Pferd nach dem Buckeln arbeiten lässt. Es soll nicht lernen, dass es danach eine Pause bekommt. Diese Arbeit kannst Du auch vom Boden aus machen, wenn Du Dir nach dem Buckeln zu unsicher bist. Sollte Dein Pferd Dich heruntergebuckelt haben, solltest Du natürlich erst mal sicherstellen, dass es Dir gut geht und Du keine Verletzungen hast (siehe <a href="https://herzenspferd.de/erste-hilfe-reiter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erste Hilfe für Reiter</a>), bevor Du weiter mit ihm arbeitest. Auch hier könntest Du Dein Pferd an jemand Anderen abgeben, der noch kurz was mit ihm macht.</li>
</ul>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>So bleibst Du auf einem buckelnden Pferd oben<br></strong></h2>



<p>Wenn Du das Buckeln nicht schon im Ansatz verhindern konntest und Dein Pferd nun doch loslegt, solltest Du beim Sitz darauf achten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Knie dran ans Pferd.</li>



<li>Gehe in den Sicherheitssitz, das heißt Deine Fußspitzen sollten vor deinen Knien sein &#8211; also Unterschenkel leicht nach vorne.</li>



<li>Achte darauf, dass Deine Unterschenkel bei den Bucklern nicht nach hinten kommen. Fällt Dein Oberkörper nach vorne und Deine Unterschenkel gehen nach hinten bist Du beim nächsten Buckler sofort unten.</li>



<li>Gleiche die Bewegung Deines Pferdes mit Deinem Oberkörper aus.</li>



<li>Gehe evtl. in einen leichten Entlastungssitz (trotzdem dran denken die Unterschenkel etwas nach vorne zu nehmen) um die Sprünge besser ausbalancieren zu können.</li>



<li>Halte Dich bei Bedarf am Sattel, dem Maria-Hilfs-Riemchen, dem Vorderzeug oder der Mähne Deines Pferdes fest.</li>
</ul>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit<br></strong></h2>



<p>Ein buckelndes Pferd kann super unangenehm sein. Aber mit der Kombination aus Ursachenforschung und -bekämpfung und konsequentem Oben-bleiben wenn das Pferd buckelt, kann man da eigentlich ganz gut dran arbeiten.</p>



<p>In den Härtefällen, in denen das Pferd gelernt hat das Buckeln gezielt einzusetzen um seinen Reiter loszuwerden, solltest Du in Betracht ziehen einen Profi oder eine/n mutige/n Stallkollegen/in zur Hilfe zu holen der/die sattelfest ist und das Pferd durch diese Phasen hindurchreiten kann. Hier ist es wirklich essentiell, dass das Pferd lernt, dass ihm das Buckeln nichts bringt!</p>



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		<title>Futterlob &#038; Futtererziehung beim Pferd + Grastraining!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 15:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Haltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Pferd mit Futter zu trainieren oder zu belohnen wird in der Reiterwelt gerne mal diskutiert: Die einen finden es super, die Anderen halten absolut gar nichts davon. Was ich von Futterlob halte, wie meine Regeln zur Futtererziehung aussehen und was ich mache, wenn das Pferd beim Spazierengehen oder Ausreiten ständig Gras fressen will, erfährst [&#8230;]</p>
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<p>Das Pferd mit Futter zu trainieren oder zu belohnen wird in der Reiterwelt gerne mal diskutiert: Die einen finden es super, die Anderen halten absolut gar nichts davon.</p>



<p>Was ich von Futterlob halte, wie meine Regeln zur Futtererziehung aussehen und was ich mache, wenn das Pferd beim Spazierengehen oder Ausreiten ständig Gras fressen will, erfährst Du im Video (Du willst das Ganze lieber lesen? Dann lies einfach hier unter dem Video weiter, da habe ich alle Infos zusammengefasst):</p>



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<div>
<h2><strong>Futterlob: Vor- und Nachteile<br></strong></h2>
<p>Die Vorteile vom Training und Lob mit Futter liegen auf der Hand: Futter ist ein Grundbedürfnis des Pferdes und die meisten Pferde sind unheimlich motiviert, wenn es um Futter geht. Damit kann das Training mehr Spaß machen und man kann seine Trainingsziele teilweise schneller erreichen.</p>
<p>Die Kehrseite der Medaille ist, dass manche Pferde durch den Einsatz von Futter gierig, aufdringlich oder sogar aggressiv werden können. Manche sind so übermotiviert, dass das Training in Stress ausartet.</p>
<p>Ein weiterer Grund, warum manche Menschen gegen den Einsatz von Futterlob beim Pferd sind ist, dass Pferde in freier Wildbahn sich gegenseitig kein Futter geben. Ihr Argument ist, dass der Mensch sich durch den Einsatz von Futterlob dem Pferd als rangniedriger darstellt, weil ein ranghöheres Pferd ein rangniedrigeres Pferd vom Futter wegtreiben würde.</p>
<p>Mal davon abgesehen, dass die Rangordnungstheorie mittlerweile ziemlich überholt ist (und Pferde sich nur gegenseitig vom Futter wegtreiben, wenn es nicht genug Futter gibt bzw. es auf zu wenig Fläche verteilt ist), sollte man sich schon im Klaren darüber sein, dass unsere Pferde wissen, dass wir keine Pferde sind. Wir stehen als Mensch mit unserem Pferd nicht in Konkurrenz um Ressourcen wie Futter, Lebensraum oder Ähnlichem. Natürlich müssen wir versuchen die Sprache der Pferde zu sprechen, aber die reine Gabe von Futter ist in der Regel unproblematisch (schließlich wird das Pferd auch ohne den Einsatz von Leckerlis im Training täglich vom Menschen mit Futter versorgt).</p>
<p>Was wir tatsächlich nicht zulassen sollten, ist, dass unser Pferd uns bedrängt, wenn es um Futter geht. Da kommt dann die Futtererziehung ins Spiel.</p>

</div>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Futtererziehung</strong></h2>



<p>Ich sehe das Thema Futterlob &#8211; wie so viele Themen im Reitsport &#8211; nicht ganz so dogmatisch. Bei manchen Pferden setze ich Futterlob ein, bei anderen nicht. Gerade bei zurückhaltenden, in sich gekehrten oder unmotivierten Pferden habe ich super Erfahrungen mit Futterlob gemacht. Während ich bei sowieso schon charakterstarken und aufdringlichen Pferden eher vorsichtig bin. Wobei ich der Meinung bin, dass man mit der richtigen Erziehung bei jedem Pferd Futterlob einsetzen kann (wenn es nicht aus gesundheitlichen Problemen keine Leckerlis bekommen darf).</p>





<h3 class="wp-block-heading"><strong>Futterregeln</strong></h3>



<p>Ich habe ein paar Regeln, die ich den Pferden beibringe mit denen ich arbeite und die ich konsequent durchsetze:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Es gibt kein Futter, wenn das Pferd bettelt:</strong> So lange das Pferd bettelt wird es ignoriert. Sobald es kurz damit aufhört, bekommt es seine Belohnung. Wenn Dein Pferd beim Betteln sehr aufdringlich ist, kannst Du es zum Üben hinter einen Zaun stellen, so dass es Dich nicht erreichen kann. Wenn Dein Pferd nach der Futtergabe wieder anfängt zu betteln, ignorierst Du es so lange (hier kann es auch helfen sich wegzudrehen), bis es aufhört, dann bekommt es wieder ein Leckerli.</li>



<li><strong>Es gibt kein Futter, wenn das Pferd aufdringlich ist, an der Jacke/dem Leckerlibeutel rumknabbert oder schnappt:</strong> Genau wie beim bettelnden Pferd bekommt das Pferd hier nur etwas, wenn es sich höflich benimmt. Ein aufdringliches Pferd, das Dir zu nahe kommt, dich bedrängt oder nach Dir <a href="https://herzenspferd.de/pferd-beisst/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schnappt</a>, solltest Du energisch wegschicken.</li>



<li><strong>Das Pferd bekommt sein Leckerli nicht in meinem Körperbereich:</strong> Wenn Du Deinem Pferd ein Leckerli gibst, dann nicht in der Nähe Deines Körpers oder Deiner Jackentasche/dem Leckerlibeutel. Stattdessen hältst Du den Leckerli in den Bereich Deines Pferdes oder sogar auf die Seite seines Kopfes, die von Dir entfernt ist (so dass Dein Pferd seinen Kopf von Dir wegdrehen muss). Auch hier kannst Du das mit einem Zaun zwischen Dir und Deinem Pferd üben, falls es zu aufdringlich ist.</li>



<li><strong>Wenn mein Pferd aufdringlich wird, schicke ich es weg &#8211; ich bin nicht der, der ausweicht:</strong> In den Punkten davor habe ich schon erklärt, dass Du Dein Pferd wegschicken solltest, wenn es zu aufdringlich wird. In der Pferdewelt ist der der &#8222;Chef&#8220;, der den anderen bewegt. Du möchtest Dich also nicht von Deinem Pferd wegdrängen lassen, sondern Du bist derjenige, der sich Platz verschafft, wenn es Dir zu nahe kommt.</li>
</ul>





<h3 class="wp-block-heading"><strong>Grastraining</strong></h3>



<p>Vor allem im Frühjahr sind viele Pferde richtig ausgehungert auf das frische, grüne Gras. Gerade zu der Zeit taucht dann oft das Problem auf, dass das Pferd beim <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ycpijNsljiw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spazierengehen</a> oder beim Ausreiten Gras fressen will und davon kaum (oder gar nicht) abzuhalten ist.</p>



<p>Um dem Pferd das unkontrollierte Fressen abzugewöhnen, kannst Du folgendes machen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sobald das Pferd Anzeichen zeigt, dass es gleich zum Gras abtauchen wird, lässt Du es arbeiten: Reite Volten, Schenkelweichen, Seitengänge, Übergänge, Achten (das kannst Du auch vom Boden aus machen, wenn Du mit Deinem Pferd spazieren gehst). Es ist völlig egal was Du tust, Hauptsache Du beschäftigst Dein Pferd und es ist anstrengend. Wenn Du das jedes Mal konsequent so machst, wird Dein Pferd lernen, dass es immer dann unangenehm oder anstrengend wird, wenn es Gras fressen will. Pferde sind von Natur aus Energiesparer und möchten möglichst wenig Anstrengung, deshalb wird es mit der Zeit weniger nach Gras schnappen. Entscheidend ist hier, dass Du schon eingreifst bevor Dein Pferd zum Gras abtauchen kann &#8211; wenn es einmal den Kopf runtergerissen hat, wirst Du es nämlich kaum wieder hochholen können, dazu haben die meisten Pferde einfach zu viel Kraft im Hals.</li>



<li>Alternativ (oder in Verbindung damit) kannst Du Deinem Pferd beibringen, dass es nur auf Dein Signal hin Gras fressen darf. Dein Pferd lernt dann, dass es zwar nicht Gras fressen darf wann es möchte, es aber trotzdem etwas Gras abbekommt, weil Du irgendwann das Signal gibst. Das ist für viele Pferde einfacher auszuhalten als gar nicht fressen zu dürfen. Um das Deinem Pferd beizubringen, solltest Du in einem Moment, in dem es nicht selbst nach dem Gras schnappt, ein Signalwort geben (z.B. &#8222;Gras&#8220;), die Zügel lang lassen und es fressen lassen. Wenn Dein Pferd dann irgendwann den Kopf hebt (und das tun sie alle), reitest Du energisch weiter. Nach ein paar Schritten (und nur wenn es nicht nach Gras schnappt) gibst Du dann wieder das Signalwort, lässt die Zügel lang und Dein Pferd darf fressen, bis Du wieder weiterreitest. Wenn Du das ein paar Mal wiederholst wird Dein Pferd vermutlich relativ schnell das Signalwort erkennen und lernen, dass es fressen darf, aber eben nur wenn das Signal kommt.</li>
</ul>



<p>Wenn Deine Erziehungsmaßnahmen über einen längeren Zeitraum so gar nicht wirken wollen, solltest Du auf jeden Fall auch mal überprüfen ob Dein Pferd generell genug zu Fressen bekommt oder irgendwelche Nährstoffmängel hat. Futtererziehung bei einem hungrigen Pferd ist natürlich ungleich schwieriger.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Futtererziehung hat sehr viel mit Konsequenz zu tun. Du musst Deine Futterregeln jeden Tag auf&#8217;s Neue durchsetzen und nicht nur, wenn Du gerade Lust hast und dran denkst. Nur wenn Du da konstant dran bleibst kommst Du wirklich weiter. Futter ist ein Grundbedürfnis des Pferdes, deshalb ist gerade hier die Erziehung nicht nur super wichtig, sondern auch manchmal etwas schwieriger oder langwieriger.</p>



<p>Die Futterregeln gelten übrigens nicht nur für Leckerlis, sondern auch für den Zeitpunkt, wenn ich meinem Pferd sein Müsli oder sontiges Futter gebe. Es bringt nichts bei Leckerlis auf die Regeln zu achten, wenn mein Pferd mich dann nach der Reitstunde über den Haufen rennen darf um an sein Müsli zu kommen!</p>



<p><span style="color: #dd1155;"></span></p>



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		<title>Mein Pferd beißt &#124; Was kann ich tun wenn &#8230; ?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2020 15:01:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[PFERDE | WISSEN]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps rund ums Pferd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Pferd beißt, neigen die meisten ReiterInnen und PferdebsitzerInnen dazu, mit einem Klaps zu antworten &#8211; völlig verständlich, meistens erschrickt man sich und so ein Pferdebiss tut natürlich auch weh. Warum Strafe bei beißenden Pferden aber meistens nicht funktioniert, sondern das Problem eher verschlimmert und was Du stattdessen tun kannst, erkläre ich im Video [&#8230;]</p>
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<p>Wenn das Pferd beißt, neigen die meisten ReiterInnen und PferdebsitzerInnen dazu, mit einem Klaps zu antworten &#8211; völlig verständlich, meistens erschrickt man sich und so ein Pferdebiss tut natürlich auch weh.</p>



<p>Warum Strafe bei beißenden Pferden aber meistens nicht funktioniert, sondern das Problem eher verschlimmert und was Du stattdessen tun kannst, erkläre ich im Video (Du willst das Ganze lieber lesen? Dann lies einfach hier unter dem Video weiter, da habe ich alle Infos zusammengefasst):</p>



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<div>
<h2><strong>Hilfe mein Pferd beißt<br></strong></h2>
<p>Wenn Dein Pferd beißt oder nach Dir schnappt, ist das meistens erst mal ein Schock. Meistens reagiert man reflexartig damit, dass man einen Klaps zurück gibt. Das kann im ersten Moment vielleicht sogar helfen, ist aber auf Dauer keine Lösung, denn:</p>
<p><strong>Bei beißenden Pferden muss man die Ursache des Beißens herausfinden und abstellen!</strong></p>
<p>Tust Du das nicht, entwickelt sich schnell ein Kreislauf aus Beißen und Strafe, der sich immer weiter hochschaukelt. Du behandelst mit der Strafe ja nicht die Ursache des Problems, sondern unterdrückst Symptome. Gleichzeitig verlagerst Du eure Kommunikation auf eine Ebene, auf der Du als Mensch schnell den Kürzeren ziehst, Du bist ja eindeutig schwächer als das Pferd.</p>
<h3>Beißen ist Kommunikation</h3>
<p>Das Beißen Deines Pferdes ist ein (zugegebenermaßen sehr unangenehmes) Kommunikationsmittel. Möglicherweise hat es Dir vorher schon auf andere Arten versucht mitzuteilen, dass ihm etwas unangenehm ist oder nicht passt und das Beißen ist &#8222;nur&#8220; eine weitere Eskalationsstufe.</p>
<p>Es ist also wichtig, dass Du Dein Pferd im Auge hast und seine Signale lesen lernst, um ihm das Beißen wieder abzutrainieren. Einserseits kannst Du so schon eingreifen, bevor Dein Pferd überhaupt beißt, andererseits hilft es Dir dabei die Ursache für das Beißen herauszufinden.</p>
</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Ursachen für Beißen</h3>



<p>So unterschiedlich wie unsere Pferde sind, so unterschiedlich können auch die Ursachen für&#8217;s Beißen sein. Zu den Häufigsten Ursachen gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Spieltrieb (Besonders junge Hengste und Wallache sind meist sehr Mauldominiert und wollen erst mal alles anknabbern. Für sie kann das Schnappen nach dem Menschen ein lustiges Spiel sein, vor allem wenn der Mensch mit einem Klaps reagiert und somit mitspielt)</li>



<li>Angst</li>



<li>Schmerz</li>



<li>Stress</li>



<li>Überforderung</li>



<li>Unmut</li>



<li>Schlechte Erfahrungen mit Menschen</li>



<li>Nicht artgerechte Haltung</li>



<li>Sattelzwang</li>



<li>Rosse bei Stuten</li>



<li>Übereifer</li>



<li>Falscher Umgang mit Futterlob</li>



<li>etc.</li>
</ul>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Umgang mit beißenden Pferden</strong></h2>



<p>Wenn Du mit einem beißenden Pferd arbeitest, solltest Du immer erst sicherstellen, dass Du selbst ausreichend geschützt bist. Schon ein &#8222;harmloses&#8220; Schnappen kann ziemlich weh tun und wenn Dein Pferd richtig beißt, kann es schnell gefährlich werden. <strong>Wenn Du Dir da im Umgang nicht ganz sicher bist, würde ich Dir empfehlen Dir professionelle Hilfe zu suchen!</strong></p>



<p>Am wichtigsten ist wie gesagt die <strong>Ursache für das Beißen</strong> herauszufinden und daran zu arbeiten, also z.B.:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>herausfinden ob das Pferd schmerzen hat und diese beseitigen,</li>



<li>herausfinden was dem Pferd Angst macht und wie Du sie ihm nehmen kannst,</li>



<li>Überforderung vermeiden,</li>



<li>Stress abbauen und mit dem Pferd auf lange Sicht üben auch in stressigen Situationen gelassen zu bleiben,</li>



<li>an der Grunderziehung arbeiten,</li>



<li>auf ausreichend Freilauf und Kontakt zu anderen Pferden achten,</li>



<li>Futtererziehung,</li>



<li>etc.</li>
</ul>



<p>Dabei solltest Du selbst Ruhe bewahren und das Beißen oder Schnappen nicht persönlich nehmen.</p>



<p>Neben der Ursachenforschung solltest Du an der <strong>Grunderziehung</strong> des Pferdes arbeiten, hier vor allem auch daran, dass Dein Pferd Deinen persönlichen Raum akzeptiert und Du es auf Signal wegschicken kannst. Das kannst Du zum Beispiel auch mit einem Zaun oder einer Abgrenzung zwischen euch üben, wenn Dein Pferd Dir sonst zu sehr auf die Pelle rückt.</p>



<p>Nicht zu strafen bedeutet nämlich nicht, dass Du keine Grenzen setzen darfst. Klare Grenzen, Kommunikation und Konsequenz sind wichtig im Pferdetraining &#8211; wenn man sie ruhig, fair und unaufgeregt setzen kann.</p>



<p>Dann ist es wichtig, die <strong>Signale des Pferdes lesen</strong> zu lernen. Wenn Dein Pferd z.B. beim Putzen nach Dir schnappt, solltest Du es während des Putzens aufmerksam beobachten. Meistens siehst Du Deinem Pferd an, wenn es kurz davor ist nach Dir zu schnappen: Das Gesicht spannt sich an, die Augen blitzen, die Nüstern kräuseln sich, die Ohren legen sich an &#8211; es gibt viele kleine Signale, die Dein Pferd Dir schon vorher gibt!</p>



<p>Siehst Du solche Signale, dann ist das für Dich ein Hinweis: Was tust Du gerade oder was passiert um euch herum, das ein Problem für Dein Pferd sein könnte?</p>



<p>Wenn Dein Pferd z.B. nicht gerne am Bauch geputzt wird und Dir die ersten Warnsignale gibt, dann höre erstmal auf es weiter am Bauch zu putzen. Du zeigst ihm damit, dass Du seine Signale verstanden hast und es nicht zum Beißen eskalieren muss. Natürlich solltest Du daran arbeiten, dass Dein Pferd sich auch am Bauch putzen lässt, aber das kannst Du dann langsam, einfühlsam und in mehreren Schritten tun.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gewohnheitsmäßige Beißer</h3>



<p>Hat ein Pferd sich über einen längeren Zeitraum angewöhnt in bestimmten Situationen mit Beißen zu reagieren (z.B. aufgrund schlechter Erfahrungen, Sattelzwang , o.Ä.), dann ist es schwer ihm das wieder abzugewöhnen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache gar nicht mehr vorhanden ist.</p>



<p>Du kannst dann versuchen, das angewöhnte Verhalten mit einem neuen Verhalten zu &#8222;überschreiben&#8220;. Also anstatt dass Dein Pferd nach Dir schnappt, soll es den Anbindehaken oder die Wand berühren.</p>



<p>Das kannst Du ihm z.B. mithilfe von Targettraining beibringen. Beim Tragettraining lernt das Pferd ein bestimmtes Objekt (das Target) zu berühren und bekommt dafür eine Belohnung. <a href="http://sabine-van-waasen.de/target-training-fuer-pferde/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehr Infos dazu findest Du z.B. hier im Artikel.</a></p>



<p>In manchen Fällen kann es auch helfen, in einem anderen Umfeld zu trainieren, also z.B. nicht am Putzplatz zu satteln, sondern am Reitplatz.</p>



<p>Bei gewohnheitsmäßgen Beißern ist es schwer eine Pauschallösung zu finden, die für alle passt. Hier muss man als BesitzerIn einen langen Atmen haben und kreative Lösungen passend zum eigenen Pferd suchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Spielerische Beißer</h3>



<p>Wie bereits erwähnt gibt es Pferde, für die das Beißen oder Schnappen ein Spiel ist. Hier ist es meistens am Hilfreichsten einerseits ein Kommando zu etablieren, dass das Pferd auf Abstand schickt und andererseits sich nicht auf das Spiel aus Beißen und Klaps einzulassen.</p>



<p>Wenn Du kannst, ignoriere das Schnappen (natürlich nur, wenn es nicht zu hefitg ist), ohne eine Reaktion von Dir wird es Deinem Pferd vermutlich schnell langweilig. Ansonsten hilft auch oft das Pferd einfach stehen zu lassen und wegzugehen (damit bringst Du Dich auch in Sicherheit) &#8211; diese Pferde wollen ja spielen und Aufmerksamkeit, wenn Du sie stehen lässt ist das oft schon &#8222;Strafe&#8220; genug.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Wie so oft in der Pferdeerziehung gibt es auch bei beißenden Pferden keine einfache &#8222;one size fits all&#8220;-Lösung oder einen Knopf, den man drücken muss und das Pferd hört auf. Stattdessen muss man als BesitzerIn auf Ursachensuche gehen, an der Grunderziehung arbeiten, kreative Lösungen finden und einen langen Atem haben &#8211; gerade bei Pferden, die sich das Beißen dauerhaft angewöhnt haben.</p>



<p>In Härtefällen würde ich immer professionelle Hilfe suchen, mit ernsthaft beißenden Pferden ist nicht zu spaßen und oft ist das auch nicht das einzige Problem. Die eigene Sicherheit geht immer vor!</p>



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