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	<title>Reiten lernen Archive - Herzenspferd</title>
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	<description>Wissen &#38; Tipps für Reiter mit Herz</description>
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	<title>Reiten lernen Archive - Herzenspferd</title>
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		<title>Pferdefreundlich Aufsteigen &#8211; so kommst Du gut auf&#8217;s Pferd!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2015 08:42:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiten]]></category>
		<category><![CDATA[REITER | WISSEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Reiter klagen darüber, dass ihr Pferd beim Aufsteigen nicht stehen bleibt. Ein möglicher Grund dafür kann für das Pferd unangenehmes Aufsteigen sein. Deshalb möchte ich heute ein paar Tipps für pferdefreundliches Aufsitzen geben &#8211; das ist nicht nur für Dein Pferd angenehmer, sondern hilft auch dabei seinen Rücken lange gesund zu erhalten. Nutze eine [&#8230;]</p>
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<p>Viele Reiter klagen darüber, dass ihr Pferd beim Aufsteigen nicht stehen bleibt.</p>



<p>Ein möglicher Grund dafür kann für das Pferd unangenehmes Aufsteigen sein. Deshalb möchte ich heute ein paar Tipps für pferdefreundliches Aufsitzen geben &#8211; das ist nicht nur für Dein Pferd angenehmer, sondern hilft auch dabei seinen Rücken lange gesund zu erhalten.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nutze eine Aufsteigehilfe!</strong></h2>



<p>Ja, ich weiß, man wird oft von Anderen belächelt, wenn man mit einem Höckerchen aufsteigt &#8211; vor allem, wenn man wie ich ein Pony reitet.</p>



<p>Trotzdem sollte jeder Reiter, dem das Wohl seines Pferdes am Herzen liegt, mit Aufsteigehilfe aufsteigen. Das muss ja nicht mal ein Hocker sein, es geht auch ein Baumstamm, ein Felsbrocken oder der Hang neben dem Weg. Hauptsache Du hängst Dich nicht mit Deinem ganzen Gewicht seitlich ans Pferd!</p>



<p><strong>Beim &#8222;normalen&#8220; Aufsteigen vom Boden aus wirken massive Zugkräfte auf die Wirbelsäule Deines Pferdes &#8211; sie wird richtig verbogen.</strong> Das führt dazu, dass Dein Pferd sich verspannt und auf Dauer Schmerzen bekommt. Dazu kommt noch, dass erschreckend viele Reiter nicht besonders gut aufsteigen können. Da hängen dann unter Umständen 50 &#8211; 80kg mehrere Sekunden einseitig am Pferd, gesund ist das nicht. (Anmerkung von meiner netten Leserin Sabine: laut einem Cavallo-Test wirken bei einem 90kg Reiter beim Aufsteigen ohne Aufsteigehilfe <strong>479kg</strong> seitlich auf den Pferderücken &#8211; das ist bei manchen Pferden genauso viel wie sie selbst wiegen!)</p>



<p>Wenn keine Aufteigehilfe zu finden ist: lass Dir von jemandem gegenhalten. Das ist zwar auch nicht ideal, aber hält den Sattel gerader, als wenn Du einfach so aufsteigst.</p>



<p><a href="http://pferdeverstehen.blogspot.de/2015/02/problemebeimaufsteigen.html" target="_blank" rel="noopener">Dein Pferd bleibt nicht an der Aufsteigehilfe stehen? Hier gibt es Tipps!</a></p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wechsele immer ab, von welcher Seite Du aufsteigst!</strong></h2>



<p>Ich habe als Kind beigebracht bekommen, beim Pferd alles von links zu machen &#8211; also auch immer von links aufzusteigen. Das kommt daher, dass vor etwa 200 Jahren die Herren vom berittenen Militär auf ihrer linken Seite ihren Säbel trugen. Sie konnten also nur von links aufsteigen, rechts wäre der Säbel im Weg gewesen.</p>



<p>Heute müssen wir darauf natürlich nicht mehr achten und können von beiden Seiten aufsteigen. <strong>Für das Pferd und seine Wirbelsäule ist die Abwechslung sehr viel besser, da es nicht immer einseitig belastet wird.</strong></p>



<p>Am Anfang wirst Du Dich daran gewöhnen müssen von rechts aufzusteigen, aber mit ein bisschen Übung wird es schnell kein Problem mehr sein.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zieh Dich nicht am Sattel hoch!</strong></h2>



<p>Ich hatte eine Reitlehrerin, bei der wir an einem lebensgroßen Holzpferd üben mussten mit offenem Sattelgurt aufzusteigen. Da lernt man sehr schnell sich nicht am Sattel festzuhalten und ihn nicht zum Hochziehen zu benutzen!</p>



<p><strong>Wenn Du Dich am Sattel festhälst ziehst Du ihn Dir beim Aufsteigen entgegen &#8211; und mit ihm die Wirbelsäule Deines Pferdes. Das solltest Du unbedingt vermeiden.</strong></p>



<p><strong>Stütze Dich stattdessen mit Deiner Hand auf der gegenüberliegenden Seite des Widerrists ab, bleibe mit dem Oberkörper dicht am Pferd und versuche Dich etwas über den Pferderücken zu lehnen.</strong> So ist Dein Gewicht mehr in der Mitte des Pferdes und Du ziehst seine Wirbelsäule nicht so sehr zur Seite. <strong>Die Kräfte, die dabei wirken, kannst Du übrigens gut im Selbstversuch testen:</strong> nimm Doch mal ein Kind Huckepack. Zuerst soll es sich dicht an Deinen Rücken lehnen. Das wird noch ganz angenehm sein. Dann soll es sich nur noch mit seinen Händen an Deinen Schultern festhalten und den Oberkörper soweit es geht nach hinten von Dir weg lehnen. Du wirst merken, dass das viel anstrengender ist und Du Probleme haben wirst, Dein Gleichgewicht zu halten. Genau so geht es Deinem Pferd auch.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hüpfe nicht mit dem Fuß im Steigbügel!</strong></h2>



<p>Auch das sehe ich sehr häufig: vor dem Aufsteigen wird der Fuß in den Bügel gestellt und hüpfend Schwung geholt. Jeder dieser Hüpfer bedeutet Gewicht im Steigbügel und somit ruckartigen Zug auf die Wirbelsäule.</p>



<p><strong>Nimm Dir doch einfach eine Aufsteigehilfe, dann musst Du keinen Schwung nehmen um auf&#8217;s Pferd zu kommen und schonst seine Wirbelsäule!</strong></p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Setze Dich sanft in den Sattel!</strong></h2>



<p>Leider sehe ich immer noch viele Reiter, die mit viel Schwung aufsteigen (prinzipiell ok) und sich dann auch mit eben diesem Schwung in den Sattel und ihrem Pferd in den Rücken fallen lassen. Dass das für das Pferd nicht angenehm ist sollte eigentlich jedem klar sein. Oft entwickeln sich dann mit der Zeit Probleme: das Pferd bleibt beim Aufsteigen nicht stehen oder läuft sofort los wenn man oben ist.</p>



<p><strong>Viele Pferde reagieren auf unsanftes Einsitzen mit Loslaufen</strong>, um dem Schmerz zu entgehen. Und leider reagieren viele Reiter dann wütend und ziehen an den Zügeln &#8211; das Pferd soll schließlich beim Aufsteigen brav stehen bleiben. Das macht dem Pferd den ganzen Prozess des Aufsteigens noch unangenehmer und es wird jedesmal zappeliger werden und nicht mehr still stehen bleiben wollen.</p>



<p><strong>Also in Zukunft: mit Schwung aufsteigen und in Zeitlupe ganz sanft in den Sattel einsitzen. </strong>Dafür brauchst Du ein bisschen Kraft in den Oberschenkeln &#8211; noch ein Grund mal wieder etwas für die eigene Fitness zu tun!</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Reite nicht sofort los!</strong></h2>



<p>Pferde sind Gewohnheitstiere. Wenn Du möchtest, dass Dein Pferd beim Aufsteigen brav stehen bleibt, solltest Du nach dem Aufsteigen ein paar Sekunden warten bevor Du losreitest. Ansonsten denkt sich Dein Pferd &#8222;Ach, ich weiß, nach dem Aufsteigen kommt direkt immer das Loslaufen, ich fang schonmal damit an&#8220; und läuft schon los während Du noch nicht ganz oben bist.</p>



<p><strong>Hast Du noch weitere Tipps zum pferdefreundlichen Aufsteigen? Ab in die Kommentare damit, ich freue mich!</strong></p>



<p>Dieser Artikel ersetzt natürlich keinen Unterricht mit einem ausgebildeten Trainer vor Ort. Am Besten suchst Du Dir einen guten Reitlehrer, der Dich unterstützt!</p>



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		<title>7 Tipps für ältere Reitanfänger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 10:56:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hilfengebung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Ich würde ja so gerne auch reiten können. Aber mit 40 bin ich einfach zu alt um das noch zu lernen. Und dann mit diesen ganzen jungen Mädels&#8230;&#8220; Den Satz habe ich schon öfter gehört. Und es ist auch wirklich so: die meisten Reiter fangen schon im Kindesalter mit dem Reiten an. Man lernt als [&#8230;]</p>
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<p>&#8222;Ich würde ja so gerne auch reiten können. Aber mit 40 bin ich einfach zu alt um das noch zu lernen. Und dann mit diesen ganzen jungen Mädels&#8230;&#8220;</p>



<p>Den Satz habe ich schon öfter gehört.</p>



<p>Und es ist auch wirklich so: die meisten Reiter fangen schon im Kindesalter mit dem Reiten an. Man lernt als Kind schneller, man ist beweglicher und macht sich nicht so viele Gedanken und Sorgen.</p>



<p><strong>Trotzdem bin ich der Meinung: Zum Reiten Lernen ist man nie zu alt, solange man noch körperlich fit genug ist! Wenn Du wirklich reiten möchtest, sollte das Alter dich auf keinen Fall abhalten!</strong></p>



<p><a href="http://www.dailymail.co.uk/femail/article-3032105/The-Queen-makes-sunshine-trot-Windsor-Great-Park-leaves-riding-hat-home-again.html" target="_blank" rel="noopener">Schau dir nur mal die Queen an, die ist noch mit 88 auf ihrem Pony durch den Windsor Park geritten!</a></p>



<p>Weil unter meinen Lesern einige Späteinsteiger dabei sind, möchte ich hier mal meine Tipps zusammenfassen.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wann Du besser nicht reiten solltest</strong></h2>



<p>So sehr ich davon überzeugt bin, dass man auch als Erwachsener noch reiten (lernen) kann, möchte ich doch nicht leugnen, dass es Umstände gibt, unter denen man besser nicht reitet.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Du hast größere körperliche/gesundheitliche Probleme.</strong> Zum Reiten solltest Du eine gewisse Grundfitness mitbringen. Wenn die nicht vorhanden ist, wirst Du ein Pferd nicht gesund reiten können und auch Dir selbst keinen Gefallen tun. Am Besten sprichst Du Deine Reitwünsche mal mit Deinem Arzt ab, denn das ist wieder eine ganz individuelle Sache. Bei manchen Rückenbeschwerden zum Beispiel kann Reiten nämlich auch helfen. Wenn Du nicht reiten kannst, aber trotzdem mit Pferden arbeiten möchtest, denke doch mal über Bodenarbeit, Freiheitsdressur oder zirzensische Lektionen nach. <a href="https://herzenspferd.de/alternativen-zum-reiten-bodenarbeit/" target="_blank" rel="noopener">Man kann mit Pferden so viel anderes tun als reiten!</a></li>



<li><strong>Du bist sehr unsicher und/oder hast Angst.</strong> Es ist normal, am Anfang ein mulmiges Gefühl zu haben. Das sollte sich aber mit steigender Erfahrung erldigen. Wenn Du nach einiger Zeit immer noch Angst hast solltest Du Dir überlegen ob Reiten wirklich etwas für Dich ist. Wenn wir mit Angst im Sattel sitzen merkt das Pferd das auch und wird selbst schreckhaft und ängstlich &#8211; ein Teufelskreis der schnell zu Unfällen führen kann.</li>
</ul>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das trifft nicht auf Dich zu? Super! Dann gibt es nun die Tipps:</strong></h2>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>1.</strong> <strong>Such Dir einen guten Reitlehrer/Stall</strong></h2>



<p>Das gilt natürlich für jeden Reitanfänger, ich möchte es aber trotzdem nicht unerwähnt lassen.</p>



<p>Ein guter Stall muss meiner Meinung nach folgende Punkte erfüllen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Die (Schul-)Pferde stehen nicht rund um die Uhr in der Box, sondern haben</strong> <strong>Koppelgang und stehen idealerweise im Offenstall.</strong> Pferde, die genügend Bewegung und Kontakt zu Artgenossen haben, sind ausgeglichener. Das ist besonders für Reitanfänger wichtig, da niemand auf einem Pulverfass sitzen möchte, dass sich nur ein paar wenige Stunden am Tag bewegen darf. Gerade als älterer Reiter möchte und sollte man Stürze natürlich möglichst vermeiden.</li>



<li><strong>Es wird nicht mit Ausbindern geritten.</strong> An manchen Ställen wird das Pferd bei der Sitzschule an der Longe ausgebunden, damit Anfänger das Sitzen besser lernen können. Ich habe da sehr zwiespältige Gefühle: einerseits bin ich gegen den Einsatz von Hilfszügeln, andererseits verstehe ich natürlich, dass ein Anfänger es schwer hat auf einem Pferd sitzen zu lernen, was den Rücken wegdrückt und nicht versammelt geht. Ein ziemliches Dilemma, das Du für Dich selbst entscheiden musst. (Ich habe es übrigens ohne Ausbinder gelernt &#8211; war da aber gerade mal 4 Jahre alt, da fällt einem das noch leichter)</li>



<li><strong>Die Schulpferde machen einen gesunden Eindruck:</strong> das Fell glänzt (kann im Offenstall aber auch mal matschig sein), sie sind nicht abgemagert, wenn man auf sie zugeht reagieren sie freundlich und neugierig.</li>



<li><strong>Die Gruppen in der Reitstunde sollten nicht zu groß sein</strong> &#8211; mein absolutes Maximum und Obergrenze sind 6 Reiter. 4 sind besser. Und in den Anfängerstunden sollten es noch weniger sein.</li>



<li><strong>Der Reitlehrer/die Reitlehrerin sollte ruhig und höflich bleiben.</strong> Die herumbrüllenden Reitlehrer meiner Anfangszeit sollten der Vergangenheit angehören, diese Vorgehensweise hilft niemandem!</li>



<li><strong>Der Reitlehrer/die Reitlehrerin sollte Fragen beantworten (können).</strong> Zum Reiten gehört auch die entsprechende Theorie!</li>
</ul>



<p>Natürlich gibt es noch weitere Punkte. Aber ich denke, die, die ich genannt habe, sind auch für einen Anfänger zu erkennen, alles weitere kommt dann wenn das Wissen und die Erfahrung steigt.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. Nimm am Anfang Einzelunterricht und frage später nach einer Gruppe in Deinem Alter</strong></h2>



<p>Viele Leute, die spät mit dem Reiten anfangen, wollen verständlicherweise nicht mit den ganzen pubertierenden Mädels reiten lernen.</p>



<p>Das kannst Du ganz gut umgehen, indem Du am Anfang erst mal Einzelunterricht nimmst. Das macht lerntechnisch gesehen sowieso am meisten Sinn.</p>



<p>Danach kannst Du Deinen Reitlehrer fragen, ob es eine Gruppe mit älteren Reitern gibt in der Du mitreiten kannst. In vielen größeren Ställen gibt es diese Gruppen. <strong>Es gibt auch Ställe die speziell für Späteinsteiger Unterricht anbieten &#8211; Frage einfach mal bei den Vereinen in Deiner Nähe nach.</strong></p>



<p>Und wenn nicht, kannst Du schon ein bisschen was, wenn Du zu den jungen Mädels musst. Außerdem kann es gar nicht so schlecht sein und es entstehen nette Freundschaften. <strong>Ich bin mein Leben lang in sehr gemischten Gruppen geritten und es war immer großartig!</strong></p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. Stelle Fragen und sei kritisch</strong></h2>



<p>Frage, sobald Du etwas nicht verstehst oder genauer erklärt bekommen magst! Dazu gehört auch, dass Du selbst mitdenkst und auch mal kritische Fragen stellst. Reiten hat viel mit Gefühl zu tun, wenn sich etwas für Dich nicht richtig anfühlt darfst Du das sagen.</p>



<p>Du bist eine erwachsene Frau oder ein erwachsener Mann und stehst mit beiden Beinen im Leben. Da solltest Du Dich auf keinen Fall schämen Fragen zu stellen.</p>



<p>Wenn Dein Reitlehrer patzig wird solltest Du den Reitlehrer wechseln &#8211; immerhin bezahlst Du ihn, dann soll er auch Deine Fragen beantworten.</p>



<p><strong>(Natürlich solltest Du nicht so viel fragen, dass der Unterricht permanent unterbrochen wird. Sprich Deinen Reitlehrer dann nach der Stunde an, vielleicht ist er bereit mal eine Theoriestunde anzubieten.)</strong></p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. Lese Fachbücher, Blogs, schaue Lehrvideos</strong></h2>



<p>Auch hier wieder ein Tipp, der eigentlich für alle Reiter gilt.</p>



<p>Du hast den Vorteil, dass Dir wirklich viele Informationsquellen zur Verfügung stehen. Als ich anfing zu reiten lag das Internet erst in den Anfängen&#8230;</p>



<p><strong>Dabei solltest Du auch hier immer kritisch bleiben und Dir Deine eigene Meinung bilden. Gerade auf Blogs (wie diesem hier) werden vorwiegend persönliche Erfahrungen weitergegeben. Die können gut sein, oder aber auch für Dich und Dein Pferd nicht passend. Jedes Pferd-Reiter-Paar muss individuelle Lösungen finden. Ein Blog kann immer nur Anregung und Denkanstoß sein.</strong></p>



<p>Einige meiner Lieblingsbücher und Lieblingsblogs findest Du auf meiner <a href="https://herzenspferd.de/beste-pferdebuecher/" target="_blank" rel="noopener">Lesetipps-Seite.</a></p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. Verlange regelmäßige Sitzschulungen</strong></h2>



<p>In einem guten Reitstall wirst Du die sowieso bekommen. Aber es gibt immer noch einige Reitlehrer, die das nicht von sich aus machen, warum auch immer.</p>



<p>Ein guter Sitz ist das A und O beim Reiten. Wenn Du richtig reiten lernen willst kommst Du um regelmäßige Sitzschulungen nicht herum.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>6. Treibe Sport neben dem Reiten um Dich fit und beweglich zu halten</strong></h2>



<p>Ich mache Yoga, gehe regelmäßig Joggen und mache Krafttraining. (Ja, ich bin ein Sport-Freak 😉 )</p>



<p>Ganz so viel muss es nicht sein, schon eine halbe Stunde Stretching jeden zweiten Tag kann sehr viel bewirken. Ohne Beweglichkeit, Körperspannung und Koordination wird es sehr schwer ein guter Reiter zu werden.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>7. Denke nicht zu viel nach</strong></h2>



<p>Mach Dich nicht verrückt! Du wirst es lernen.</p>



<p>Genieße die Zeit mit dem Pferd und lass den Anspruch an Perfektion hinter Dir!</p>



<p>Nun musst Du nur noch den ersten Schritt tun.</p>





<p><strong>Bist Du Späteinsteiger? Womit hast Du Probleme? Oder klappt alles gut bei Dir? Erzähl doch mal von Deinen Erfahrungen!</strong><img loading="lazy" decoding="async" alt="" width="1" height="1" consent-original-src-_="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/3d66a05e84f14b239d28f8474c3e9802" consent-required="259514" consent-by="services" consent-id="259527"></p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://herzenspferd.de/reitanfaenger-spaeteinsteiger/">7 Tipps für ältere Reitanfänger</a> erschien zuerst auf <a href="https://herzenspferd.de">Herzenspferd</a>.</p>
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