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	<title>Parade Archive - Herzenspferd</title>
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	<description>Wissen &#38; Tipps für Reiter mit Herz</description>
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		<title>Übergänge reiten &#8211; So klappt&#8217;s &#038; Lösungen für typische Probleme!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Dec 2019 07:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lektionen & Training]]></category>
		<category><![CDATA[Reiten]]></category>
		<category><![CDATA[REITER | WISSEN]]></category>
		<category><![CDATA[Dressurreiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Übergänge reiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Übergänge reiten ist eines der Dinge, die man mit seinem Pferd sehr häufig macht &#8211; auf das viele ReiterInnen aber keinen großen Fokus setzen (hauptsache man kommt irgendwie in die andere Gangart). Die Folge sind dann unkonzentrierte Reiter, halbherzig gerittene Übergänge und Pferde, die auf die Vorhand fallen. Dabei können Übergänge wunderbare Lektionen sein, die [&#8230;]</p>
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<p>Übergänge reiten ist eines der Dinge, die man mit seinem Pferd sehr häufig macht &#8211; auf das viele ReiterInnen aber keinen großen Fokus setzen (hauptsache man kommt irgendwie in die andere Gangart). Die Folge sind dann unkonzentrierte Reiter, halbherzig gerittene Übergänge und Pferde, die auf die Vorhand fallen.</p>



<p>Dabei können Übergänge wunderbare Lektionen sein, die das Pferd lösen und lockern, die Hinterhand aktivieren und trainieren und der ReiterIn beibringen, ihre Hilfen gut aufeinander und auf das Pferd abzustimmen. Wie du gute, flüssige und hilfreiche Übergänge reitest, erkläre ich im Video (und im Text darunter, wenn du lieber lesen willst)!</p>



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<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was sind Übergänge und warum sind sie so wichtig?</strong></h2>



<p>Übergänge brauchst du, um die Gangart zu wechseln oder das Tempo innerhalb einer Gangart anzupassen – zum Beispiel vom Trab in den Schritt oder vom Galopp in den Trab. Aber sie sind noch viel mehr: Richtig geritten fördern sie die Losgelassenheit, Durchlässigkeit und Balance deines Pferdes. Ein gut gerittener Übergang kann helfen, dass die Hinterhand mehr Gewicht aufnimmt und das Pferd aktiver untertritt. Außerdem machen sie dein Pferd aufmerksam und verbessern eure Zusammenarbeit, weil du immer wieder an der Abstimmung deiner Hilfen arbeitest.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die verschiedenen Arten von Übergängen</strong></h2>



<p>Es gibt drei Arten von Übergängen, die du kennen solltest:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Einfache Übergänge:</strong> Das sind Übergänge zwischen zwei Gangarten – also von Schritt zu Trab oder von Trab zu Galopp. Sie helfen dabei, das Pferd zu lockern und die Beweglichkeit zu verbessern.</li>



<li><strong>Schwere Übergänge:</strong> Bei diesen Übergängen überspringt das Pferd eine Gangart, wie zum Beispiel vom Schritt direkt in den Galopp oder vom Halten in den Trab (oder sogar in den Galopp). Diese Übergänge erfordern mehr Versammlung und Kraft vom Pferd.</li>



<li><strong>Tempowechsel:</strong> Tempowechsel innerhalb einer Gangart, also zum Beispiel der Übergang vom Arbeitstrab in den Mitteltrab.</li>
</ol>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Übergänge reiten mit Köpfchen</strong></h2>



<p>Der wichtigste Punkt ist, dass du dich mental auf den Übergang vorbereitest. Wenn du zum Beispiel aus dem Trab in den Galopp gehen möchtest, solltest du dir schon vorher vorstellen, wie sich dein Körper im Galopp bewegen wird. So kannst du diese Bewegung fast schon vorab machen und dein Pferd spürt, was du vorhast. Außerdem hilft es dir dabei beim Gangwechsel nicht hinter die Bewegung zu kommen und die kommende Gangart flüssig weiterzureiten.</p>



<p>Gerade beim Galoppieren ist es wichtig, dass du mit deinen Zügeln etwas nachgibst, wenn das Pferd seinen ersten Galoppsprung macht, damit es sich nach vorne strecken kann. Wenn du den Zügel nicht locker lässt, kann das Pferd in den Zügel springen und so quasi für den Galopp bestraft werden.</p>



<p>Aber auch beim Übergang in eine langsamere Gangart, wie beim Durchparieren, musst du genau wissen, was du tust. Denke nicht einfach „ich höre jetzt auf Trab zu reiten“, sondern sage dir: „Ich fange jetzt an, Schritt zu reiten“. So bleibst du aktiv und der Übergang wird flüssiger.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wichtige Punkte für einen gelungenen Übergang</strong></h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Vorbereitung ist alles:</strong> Du musst dich körperlich und geistig auf die neue Gangart einstellen. Visualisiere genau, welche Hilfen du für den Übergang gibst und wie du danach weiterreitest. Wenn du das Gefühl hast, der Übergang läuft nicht, überprüfe, ob du dich gut vorbereitet hast.</li>



<li><strong>Fokus auf die Schenkel- und Sitzhilfen:</strong> Gerade bei Übergängen in langsamere Gangarten solltest du nicht einfach „aufhören zu reiten“, sondern aktiv bleiben und mit deinen Sitz- und Schenkelhilfen dafür sorgen, dass die Hinterhand des Pferdes aktiviert bleibt. Mit dem richtigen Einsatz dieser Hilfen, kannst du gut 60 &#8211; 70 % der Zügeleinwirkung einsparen.</li>



<li><strong>Den Zügel nicht zu stark einsetzen:</strong> Bei Übergängen in den Galopp passiert es oft, dass der Kopf des Pferdes hochgeht oder es in den stehenden Zügel springt. Das liegt oft daran, dass du zu viel mit dem Zügel arbeitest, das Pferd nicht genug Platz hat und sich so dem Zügel entzieht.</li>



<li><strong>Das Becken abkippen:</strong> Beim Durchparieren ist es wichtig, dass du dein Becken abkippst, um das Pferd aufzufordern, ebenfalls sein Becken zu kippen und mit der Hinterhand unterzutreten. So bleibt das Pferd im Übergang aktiv und fällt nicht auf die Vorhand.</li>
</ol>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Häufige Probleme beim Reiten von Übergängen</strong></h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Das Pferd legt sich auf den Zügel:</strong> Wenn das Pferd beim Durchparieren auf den Zügel fällt und du dann nachgibst, signalisierst du dem Pferd, dass es sich auf den Zügel legen soll &#8211; denn Pferde lernen unter Anderem durch das Wegnehmen von Druck und merken sich ganz genau, was sie zu dem Zeitpunkt gemacht haben. Stattdessen solltest du erst nachgeben, wenn das Pferd langsamer wird <strong>und</strong> nachgibt.<br>Damit du nicht zu lange zu viel Zügel einsetzen musst, bietet es sich an, den Übergang auf einer gebogenen Linie (Zirkel, Volte, Ecke) zu reiten. Das hilft dir dabei das Pferd mehr an den Sitz- und Schenkelhilfen zu haben. Außerdem ist es für das Pferd in der Biegung nicht so leicht sich mit voller Kraft auf den Zügel zu legen.</li>



<li><strong>Der Kopf geht beim Übergang hoch:</strong> Wenn das Pferd seinen Kopf beim Übergang hochnimmt und sich heraushebt, kann das daran liegen, dass du zu viel Zügel einsetzt und die Hinterhand nicht genug aktivierst. Arbeite hier mehr über die Sitz- und Schenkelhilfen und denke daran dein Becken abzukippen.<br>Versuche nciht den Kopf herunterzuziehen, indem du die Hand herunterdrückst. Hebe stattdessen die Hand ein bisschen an, um die Zügelhilfe in den Maulwinkel des Pferdes zu geben. Das unterstützt den Abkaureflex und führt in Kombination mit den Sitz- und Schenkelhilfen dazu, dass das Pferd sich nach vorne-abwärts dehnt (was du durch ein Nachgeben der Hand dann natürlich auch zulassen solltest).</li>



<li><strong>Das Pferd fällt auf die Vorhand:</strong> Wenn das Pferd bei Übergängen auf die Vorhand fällt, dann musst du sicherstellen, dass du es mental und körperlich gut auf den Übergang vorbereitest. Achte darauf, dass du die Hinterhand aktivierst und das Pferd nicht einfach über den Zügel bremst. Vorsichtig sollte man hier auch sein mit dem Durchparieren über Ausatmen &#8211; manche ReiterInnen verlieren dann komplett ihre Körperspannung und das Pferd macht es ihnen nach und fällt im Übergang auseinander.<br>Das Durchparieren auf gebogenen Linien kann hier auch dabei helfen die Hinterhand aktiver zu halten.</li>
</ol>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Übergänge sind eine super Trainingsmöglichkeit &#8211; sie fördern die Balance, Kraft und Durchlässigkeit des Pferdes und helfen dabei, dass du lernst deine Hilfen passend zu koordinieren. Aber wie bei allem im Reiten kommt es auf die richtige Vorbereitung und die genaue Ausführung an. Wenn du bewusst und konzentriert an deinen Übergängen arbeitest, wird sich dein Pferd schneller weiterentwickeln – und ihr beide werdet ein harmonischeres Team!</p>



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		<title>Warum Du beim Durchparieren niemals Deine Ohren vergessen darfst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 14:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hilfengebung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du glaubst jetzt bestimmt, ich will Dich veräppeln. Ehrlich gesagt, hab ich selbst ganz schön komisch geguckt, als Hlín von Yogihorse mir bei der ersten Reitstunde in Island gesagt hat ich solle die Ohren zurückziehen und durchparieren. Was bitte haben meine Ohren damit zu tun? Richtig Durchparieren Damit Dein Pferd weiter schön mit der Hinterhand [&#8230;]</p>
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<p>Du glaubst jetzt bestimmt, ich will Dich veräppeln.</p>



<p>Ehrlich gesagt, hab ich selbst ganz schön komisch geguckt, als Hlín von <a href="https://www.yogihorse.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Yogihorse</a> mir bei der ersten <a href="https://herzenspferd.de/reiturlaub-island/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reitstunde in Island</a> gesagt hat ich solle <strong>die Ohren zurückziehen und durchparieren.</strong></p>



<p>Was bitte haben meine Ohren damit zu tun?</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Richtig Durchparieren</strong></h2>



<p>Damit Dein Pferd weiter schön mit der Hinterhand untertritt und nicht auf die Vorhand fällt musst Du bei einem Gangwechsel oder einem Halt korrekt durchparieren. Mit einem einfachen Ziehen am Zügel ist es nicht getan &#8211; mal abgesehen davon, dass wir alle dran arbeiten sollten, möglichst zügelunabhängig zu reiten.</p>



<p>Stattdessen musst Du <a href="https://herzenspferd.de/gewichtshilfen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dein Gewicht</a> einsetzen, Dein Becken abkippen (&#8222;<a href="https://herzenspferd.de/reiten-kreuzhilfen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mit dem Kreuz ran&#8220;</a>), die Bauchmuskeln anspannen, mit den Schenkeln ran und die Zügel leicht aufnehmen. Und das alles in der richtigen Reihenfolge, wie ich es in meinem Artikel über die <a href="https://herzenspferd.de/ganze-parade-reiten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ganze und halbe Parade</a> schon einmal beschrieben habe.</p>



<p>Bis diese Hilfen in Fleisch und Blut übergehen kann das ganz schön verwirrend sein, denn man muss nicht nur richtig reagieren, sondern auch schnell. Wenn man sich erst bewusst daran erinnern muss, was man machen muss, ist man oft zu langsam. Oder man wird hektisch und stresst sein Pferd.</p>



<p><span style="color: #808080;">Keine Lust zu lesen? Dann schau Dir hier mein Video zum Thema an:</span></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Deine Ohren und das Durchparieren</strong></h2>



<p>Ein ganz einfacher, aber sehr wirkungsvoller Trick um den richtigen Bewegungsablauf ganz automatisch auszuführen ist es, Deine Ohren nach hinten zu ziehen.</p>



<p>Wenn Du dieses Bild im Kopf hast und versuchst Deine Ohren nach hinten zu bringen, schiebst Du automatisch Deinen Kopf nach hinten und:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dein Gewicht verlagert sich minimal nach hinten,</li>



<li>Dein Oberkörper richtet sich auf,</li>



<li>Deine Arme gehen leicht zurück und Du nimmst automatisch die Zügel auf,</li>



<li>Deine Bauchmuskeln spannen sich an und</li>



<li>Dein Becken kippt ab.</li>
</ul>



<p>Damit fehlt Dir zum korrekten Durchparieren nur noch das Treiben. Der Rest geschieht ganz automatisch!</p>



<p><strong>Statt an Gewicht, Becken, Bauchmuskeln, Schenkel und Zügel zu denken, musst Du nur noch Ohren zurück und Schenkel im Kopf behalten.</strong></p>



<p>Wichtig ist, dass Du die Bewegung nicht übertrieben ausführst oder Dein Kinn an den Hals drückst. Du musst einfach nur locker bleiben, ein bisschen Deinen Kopf zurück nehmen und dabei das Kinn gerade lassen. Man könnte auch sagen Du versuchst ein Doppelkinn zu machen. Das kannst Du auch prima zu Hause vorm Spiegel üben, zum besseren Verständnis habe ich es mal aufgezeichnet:</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="255" src="https://herzenspferd.de/wp-content/uploads/2015/08/Ohren-1.jpg" alt="Ohren anziehen zum Durchparieren" class="wp-image-2361" srcset="https://herzenspferd.de/wp-content/uploads/2015/08/Ohren-1.jpg 400w, https://herzenspferd.de/wp-content/uploads/2015/08/Ohren-1-300x191.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure>



<p><strong>Auch wenn es seltsam klingt, ausprobieren lohnt sich wirklich!</strong></p>



<p>Dieser Artikel ersetzt natürlich keinen Unterricht mit einem ausgebildeten Trainer vor Ort. Am Besten suchst Du Dir einen guten Reitlehrer, der Dich unterstützt!</p>





<p><strong>Kennst Du noch andere nützliche Tricks? Oder Du hast diesen hier ausprobiert und möchtest von Deinen Erfahrungen erzählen? Immer in die Kommentare damit!</strong><img loading="lazy" decoding="async" width="1" height="1" alt="" consent-original-src-_="http://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/e4de52011410454680f4998c891c1103" consent-required="259514" consent-by="services" consent-id="259527"></p>



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