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	<title>Pannen Archive - Herzenspferd</title>
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	<description>Wissen &#38; Tipps für Reiter mit Herz</description>
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	<title>Pannen Archive - Herzenspferd</title>
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		<title>7 Fehler, die Du als Reiter nie machen solltest! [Video]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 07:30:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hilfengebung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt ein paar Fehler, die Du als Reiter und Pferdebesitzer möglichst vermeiden solltest, wenn Du Deinem Pferd ein guter Partner und ein guter Reiter sein möchtest. Welche das sind und was Du stattdessen tun solltest, erfährst Du im Video!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herzenspferd.de/fehler-reiten/">7 Fehler, die Du als Reiter nie machen solltest! [Video]</a> erschien zuerst auf <a href="https://herzenspferd.de">Herzenspferd</a>.</p>
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<p>Es gibt ein paar Fehler, die Du als Reiter und Pferdebesitzer möglichst vermeiden solltest, wenn Du Deinem Pferd ein guter Partner und ein guter Reiter sein möchtest. Welche das sind und was Du stattdessen tun solltest, erfährst Du im Video!</p>



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		<title>Pannen beim Reiten: Die 6 dümmsten Dinge, die ich je auf oder neben dem Pferd gemacht habe!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 12:51:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lektionen & Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man so einen Blog betreibt erweckt man schnell &#8211; und ganz unbeabsichtigt &#8211; den Eindruck, dass man alles weiß, alles kann und immer nur perfekt ist. Schließlich schreibt man ja, wie man es richtig macht und nicht, wie man selbst ziemlich oft gescheitert ist, bis man es hinbekommen hat. Wir Blogger sind &#8211; wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herzenspferd.de/pannen-beim-reiten/">Pannen beim Reiten: Die 6 dümmsten Dinge, die ich je auf oder neben dem Pferd gemacht habe!</a> erschien zuerst auf <a href="https://herzenspferd.de">Herzenspferd</a>.</p>
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<p>Wenn man so einen Blog betreibt erweckt man schnell &#8211; und ganz unbeabsichtigt &#8211; den Eindruck, dass man alles weiß, alles kann und immer nur perfekt ist. Schließlich schreibt man ja, wie man es <strong>richtig</strong> macht und nicht, wie man selbst ziemlich oft gescheitert ist, bis man es hinbekommen hat.</p>



<p>Wir Blogger sind &#8211; wie alle Menschen &#8211; natürlich nicht perfekt.</p>



<p>Meine Bloggerkollegin Sarah, die mit ihrem Shetty Egon durch Deutschland wandert (nachzlesen auf <a href="http://www.verwandert.de" target="_blank" rel="noopener">www.verwandert.de</a>), hat vor kurzem einen Artikel über <a href="http://verwandert.de/pannen/" target="_blank" rel="noopener">ihre Pannen beim Wandern</a> geschrieben. <strong>Inspiriert davon lasse ich Dich heute an meinen dümmsten Pannen beim Reiten teilhaben.</strong></p>



<p><strong>Absolut nicht zum Nachmachen geeignet! 😉</strong></p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. Das eine Mal, als ich zu faul war</strong></h2>



<p>An meinem alten Stall gab es jemanden &#8211; ich weiß bis heute nicht wer &#8211; der mithilfe einer kleinen blauen Tonne als Aufstieghilfe aufgestiegen ist. Diese Person hatte die Angewohnheit diese Tonne auch dann noch in der Halle stehen zu lassen, wenn sie schon längst wieder draußen war.</p>



<p>Meistens stand die Tonne nicht im Weg. Eines Tages aber stand sie mitten auf einer Zirkellinie und hat mich dort ziemlich gestört.</p>



<p>Ich saß aber schon auf dem Pony und war schlicht zu faul zum Absteigen. Also dachte ich mir &#8222;ich beuge mich einfach vom Pony runter, packe die Tonne am Griff (sie hatte oben einen kleinen Griff) und reite zur Bande um sie dort abzustellen&#8220;. Ich kannte das Pony gut und wusste, dass sie keine Angst vor der Tonne hat.</p>



<p>Also hingeritten &#8211; Pony fand die Tonne nur mäßig spannend &#8211; mich runtergebeugt und die Tonne in die Hand genommen.</p>



<p>Und hier fing es an schief zu laufen.</p>



<p>Das Pony hatte kein Problem mit der Tonne am Boden, aber sehr wohl mit der Tonne neben ihm &#8222;schwebend&#8220;. Um dieses gruselige Ding also möglichst schnell loszuwerden sind wir in einer Art Schenkelweichen-Weghüpf-Galopp in einem Affenzahn durch die ganze Halle. Nur hing die Tonne ja leider in meiner Hand und &#8222;folgte&#8220; uns.</p>



<p>Nun saß ich also auf dem Pony und musste mir überlegen ob ich die Tonne fallen lasse und das Pony lernt, dass man vor gruseligen Dingen wegrennen muss, um sie loszuwerden. Oder ich halte die Tonne fest und versuche das ganze mit gestörtem Gleichgewicht auszusitzen. Ziemlich blöde Situation &#8211; und nur weil ich so faul war!</p>



<p>Im Endeffekt habe ich die Tonne fallenlassen &#8211; die Alternative war mir zu gefährlich. Als das Pony sich dann beruhigt hatte bin ich abgestiegen und habe mit der Tonne <a href="https://herzenspferd.de/klebendes-pferd-schrecktraining/" target="_blank" rel="noopener">Desensibilisierungsübungen</a> gemacht.</p>



<p><strong>Draus gelernt:</strong> Wenn ein Pferd bestimmte Dinge am Boden ok findet, heißt das nicht, dass es immer noch so ist, wenn sie auf Rückenhöhe oder nur aus dem Augenwinkel zu erkennen sind. Deshalb sollte man beim Desensibilisieren darauf achten, dass man auch solche Positionen übt.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. Das eine Mal, als ich mich nicht entscheiden konnte, wo es lang gehen soll</strong></h2>



<p>Ich war alleine im Wald unterwegs und bin relativ flott einen Weg entlang galoppiert.</p>



<p>Nach einer Kurve kam eine Weggabelung. Ich kannte mich gut aus und wusste, welcher Weg wohin führt &#8211; aber ich konnte mich einfach nicht entscheiden. In meinem Kopf ging es also hin und her. Rechts oder links?</p>



<p>Mein Pony kannte mich gut und hat natürlich gemerkt, dass ich nicht weiß wo ich lang will. In der letzten Sekunde habe ich mich für links entschieden und meinen Körper auch entsprechend ausgerichtet. Das kam aber leider für mein Pony zu spät. Weil ich so unentschlossen war hatte sie sich für rechts entschieden &#8211; da ging es nämlich nach Hause.</p>



<p>Und dann hat die Physik zugeschlagen. Wenn sich von zwei Körpern, die gemeinsam schnell in einer Richtung unterwegs sind, einer entscheidet nach rechts auszuweichen und einer nach links, müssen sie sich unweigerlich trennen. Mich hat&#8217;s also vom Pony gehauen. Mein Glück war, dass wir durch unsere Unentschlossenheit schon nicht mehr so schnell unterwegs waren und ich in einen Laubhaufen <a href="https://herzenspferd.de/richtig-fallen/" target="_blank" rel="noopener">gefallen</a> bin. Also nichts passiert.</p>



<p><strong>Draus gelernt:</strong> Entscheide dich rechtzeitig und strahle Sicherheit aus, sonst entscheidet Dein Pferd für Dich!</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. Das andere Mal, als ich schon wieder zu faul war</strong></h2>



<p>Ich glaube jeder von uns kennt das: man hetzt von der Arbeit oder der Schule an den Stall und hat schon den nächsten Termin im Kopf. In solchen Situationen gehe ich erst gar nicht reiten, sondern mache entweder etwas Bodenarbeit oder putze und füttere nur.</p>



<p>In genau so einer Situation wollte ich das Pony von der Koppel holen. Das &#8222;Tor&#8220; bestand aus zwei Bändern Stromzaun mit den üblichen Hakengriffen. Weil ich faul war, habe ich hinter mir nicht beide Stombänder wieder geschlossen, sondern nur das Obere und habe das Untere in den Griff oben eingehängt. Schließlich war ich ja auf der Koppel und wollte Minuten später wieder durch den Zaun raus.</p>



<p>Kaum war ich beim Pony angekommen, hörte ich hinter mir Hufgetrappel und unser Ausbrecherkönig ist auf den Zaun zugaloppiert, hat kurz gebremst, den Kopf unter das eine Stromband geschoben, es angehoben und war drunter durch.</p>



<p>Gott sei Dank ist er nur bis zum nächsten Heuhaufen gelaufen und ich hatte ihn in Minutenschnelle wieder eingefangen.</p>



<p><strong>Draus gelernt:</strong> sei nie, wirklich niemals faul, was Zäune angeht!</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. Das eine Mal, als ich zu große Gummistiefel anhatte</strong></h2>



<p>Ich glaube auch das kennt jeder von uns (oder zumindest jeder Offenstaller): Matsch im Paddock &#8211; bzw. zumindest im Ein- und Ausgangsbereich, wenn der nicht befestigt ist.</p>



<p>An einem meiner alten Ställe war das besonders schlimm, denn der Boden dort war sehr lehmhaltig. Übersetzt: der klebt wie die Hölle und lässt auch nicht wieder los.</p>



<p>Eigentlich könnte die Geschichte auch wieder unter &#8222;zu faul&#8220; fallen, denn ich war zu faul zum Auto zu laufen und meine eigenen Gummistiefel anzuziehen. Also habe ich mir welche von einer Freundin geliehen, die mir aber deutlich zu groß waren.</p>



<p>Du weißt sicher schon, worauf das hinausläuft.</p>



<p>Auf dem Weg zum Pony kam ich noch unbeschadet durch den Matsch. Auf dem Weg zurück, mit dem Pony im Schlepptau, blieb ich stecken. Aber wie das so ist, mitten in der Bewegung kann man dann schlecht anhalten. Ich habe also nicht nur beide Gummistiefel verloren, ich habe auch noch einen unfreiwilligen Kopfsprung in den Matsch gemacht.</p>



<p>Da fing der Spaß dann erst an. Ich kam nämlich nicht mehr raus. Wenn ich mich mit den Armen vom Boden abdrücken wollte bin ich nur weiter eingesunken. Währenddessen stand das Pony in aller Seelenruhe neben mir und hat mich leicht resigniert beobachtet &#8211; es mus geglaubt haben, das ich nun völlig übergeschnappt bin. Am Ende war es aber auch meine Rettung: ich konnte mich nämlich an seinen Beinen abstützen und mich aus dem Dreck ziehen.</p>



<p>Am Stall angekommen war ich natürlich die Attraktion des Tages: ich sah aus wie ein Sumpfmonster. Der Schlamm war einfach überall. Bis in die Haare. Noch Monate später hab ich die getrockneten Brösel in meinem Auto gefunden.</p>



<p><strong>Draus gelernt: </strong>Wer Lehmboden hat braucht dringend passende Gummistiefel.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. Das eine Mal, als ich total gedankenlos war</strong></h2>



<p>Ich habe eine zeitlang Kinderreitferien betreut. Dazu gehörten auch tägliche Ausritte mit den Kindern.</p>



<p>Von Anfang an haben wir mit den Kindern geübt, dass sie auf den Ruf &#8222;zu einem nach rechts!&#8220; eine Linie hintereinander am rechten Wegesrand bilden &#8211; mit dem Betreuer als ersten. Das ist nötig, sobald Spaziergänger, Radfahrer oder andere &#8222;Hindernisse&#8220; auftauchen, an denen man vorbei muss oder die an einem vorbei möchten.</p>



<p>Ich habe in den Kinderferien oft mehrere Stunden am Tag übernommen, es ist dann schnell völlige Routine den Spruch &#8222;zu einem!&#8220; zu rufen.</p>



<p>Nur, dass ich auf dieser einen Runde auf einem unerfahrenen Jungpferd saß und es kurzzeitig völlig vergessen hatte. Das arme Pony, für das sowieso vieles neu war, musste also miterleben, wie ich mich aus heiterem Himmel auf ihm herumdrehe und laut etwas rufe.</p>



<p>Das war dann doch zu viel des Guten für das Pony und es sprang &#8211; ich immer noch mit nach hinten verdrehtem Oberkörper &#8211; über den Graben am Wegesrand und im gestreckten Galopp die angrenzende Wiese hinauf.</p>



<p>Mit mehr Glück als Verstand blieb ich beim Sprung oben, konnte das Pony schnell beruhigen und zurück zu meinen armen Reiterferienschülern: die waren nämlich sehr verwirrt und rätselten, ob sie denn nun auch springen und galoppieren sollen. Den Rest des Weges wurde dann jedes Kommando per Flüsterpost von mir durch die Reihe der Kinder durchgegeben.</p>



<p><strong>Draus gelernt:</strong> Sei niemals gedankenlos oder unkonzentriert wenn Du auf einem Jungpferd sitzt.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>6. Das eine Mal, als ich besser eine richtige Aufstieghilfe benutzt hätte</strong></h2>



<p>Auch diese Geschichte ist mir in den Kinderreitferien passiert. Wir haben in jeder Woche mindestens einmal mit den Kindern Pferdefußball gespielt. Dazu sind immer Teams von je zwei Kindern auf Ponys gegeneinander angetreten. Entweder mit Sattel, oder ohne. Der &#8222;Fußball&#8220; war ein großer Gymnastikball und wurde von den Ponys vor sich her geschoben. Wir hatten vier brave, ältere Ponys die unheimlich gerne Fußball gespielt haben. Es war also ein riesen Spaß für alle Beteiligten.</p>



<p>Irgendwann mussten (und wollten) dann natürlich auch die Betreuer gegeneinander spielen. Ohne Sattel, versteht sich.</p>



<p>Damit wir die Ponys beim <a href="https://herzenspferd.de/pferdefreundlich-aufsteigen-pferd/" target="_blank" rel="noopener">Aufsteigen</a> schonen, haben wir oft leere Getränkekisten als Aufstieghilfe benutzt.</p>



<p>Und eines Tages hätte ich besser eine richtige Aufstieghilfe genutzt: ich bin nämlich beim Drauftreten durch die Kiste durchgebrochen und mit ihr fest um meine Beine gewickelt rückwärts umgefallen. Das Pony hat sich dafür Gott sei Dank nicht sehr interessiert &#8211; die Kinder hatten aber ihren Spaß und ich den Rest der Woche den Ruf als Tollpatsch weg.</p>



<p><strong>Draus gelernt: </strong>Nutze nur stabile Dinge als Aufsteigehilfe. Wenn Du, so wie ich, damit umfällst, kannst Du Dich nicht nur verletzen, sondern auch Dein Pferd erschrecken.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Pannen beim Reiten und auch im Umgang mit Pferden sind ganz normal. Sie passieren wirklich jedem und sind kein Grund sich zu schämen oder zu denken man wäre ein schlechter Reiter.</p>



<p>So lange nichts Schlimmes passiert sind sie lustige Geschichten, die man erzählen kann und aus denen man fast immer etwas Wichtiges lernt!</p>





<h4 class="wp-block-heading"><strong>Was ist Dir schon blödes beim Reiten oder beim Umgang mit Pferden passiert? Erzähls mir in den Kommentaren, damit ich mich nicht so alleine tollpatschig finde 😉</strong><img loading="lazy" decoding="async" width="1" height="1" alt="" consent-original-src-_="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/661bf24d0c5742a89c22737ed0852a92" consent-required="259514" consent-by="services" consent-id="259527"></h4>



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