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	Kommentare zu: Die Anlehnung – so fühlt sie sich an, so wird sie erarbeitet!	</title>
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	<description>Wissen &#38; Tipps für Reiter mit Herz</description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 Sep 2024 10:27:04 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Dressur im Gelände - Einfache Trainingsideen! - Herzenspferd		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-3571</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dressur im Gelände - Einfache Trainingsideen! - Herzenspferd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 10:27:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] dann nehme ich das Tempo zurück, finde wieder einen gleichmäßigen, losgelassenen Takt mit guter Anlehnung und versuche es [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] dann nehme ich das Tempo zurück, finde wieder einen gleichmäßigen, losgelassenen Takt mit guter Anlehnung und versuche es [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Christina		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2670</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2018 11:18:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2668&quot;&gt;Justine&lt;/a&gt;.

Hallo liebe Justine,

das klingt ganz grundsätzlich tatsächlich nach einer Menge schlechter Erfahrungen... Ob da ein Wechsel auf Gebisslos die Lösung bringen könnte kann ich nicht sagen - es schadet aber sicher nicht es mal zu probieren, vielleicht unterbricht das seine Angst und Verhaltensmuster etwas. Aber dann bitte nur in entsprechend sicherer Umgebung! Einen LG-Zaum kannst du da gut einsetzen, vor allem weil du ihn nach Bedarf mit oder ohne Hebel einstellen kannst.
Das eigentliche Problem ist halt schon, dass er gar keine Chance hat aus dem Teufelskreis rauszukommen, wenn er zwischendurch immer wieder geriegelt wird und schlechte Erfahrungen macht - damit kann er seine Angst vor der Hand oder dem Gebiss ja nicht verlieren. Es ist schon klar, dass man in aktuen Gefahrensituationen eingreifen muss, aber das sollte nicht regelmäßig passieren, sondern man sollte sein Training dann entsprechend anpassen. Eigentlich müsste ich dir raten die Reitlehrerin/Bereiterin zu wechseln, es ist wirklich sehr schade, dass es keine Alternativen in deiner Umgebung gibt... Horsemanshiptrainer wären keine Option (oder gibt es auch keine?)? Du könntest ja trotzdem weiter englisch reiten, so grundsätzliche Ausbildungssachen gehen auch Reitweisenübergreifend... 

Ansonsten kann ich dem tollen, ausführlichen Kommentar von Ronja nur vollsten Herzens zustimmen (Danke dafür Ronja!)! Da stehen viele schöne und hilfreiche Anregungen drin (vor allem auch den Hinweis gesundheitlich alles abchecken zu lassen) und vielleicht passt davon ja etwas für dich =)

Liebe Grüße,
Christina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2668">Justine</a>.</p>
<p>Hallo liebe Justine,</p>
<p>das klingt ganz grundsätzlich tatsächlich nach einer Menge schlechter Erfahrungen&#8230; Ob da ein Wechsel auf Gebisslos die Lösung bringen könnte kann ich nicht sagen &#8211; es schadet aber sicher nicht es mal zu probieren, vielleicht unterbricht das seine Angst und Verhaltensmuster etwas. Aber dann bitte nur in entsprechend sicherer Umgebung! Einen LG-Zaum kannst du da gut einsetzen, vor allem weil du ihn nach Bedarf mit oder ohne Hebel einstellen kannst.<br />
Das eigentliche Problem ist halt schon, dass er gar keine Chance hat aus dem Teufelskreis rauszukommen, wenn er zwischendurch immer wieder geriegelt wird und schlechte Erfahrungen macht &#8211; damit kann er seine Angst vor der Hand oder dem Gebiss ja nicht verlieren. Es ist schon klar, dass man in aktuen Gefahrensituationen eingreifen muss, aber das sollte nicht regelmäßig passieren, sondern man sollte sein Training dann entsprechend anpassen. Eigentlich müsste ich dir raten die Reitlehrerin/Bereiterin zu wechseln, es ist wirklich sehr schade, dass es keine Alternativen in deiner Umgebung gibt&#8230; Horsemanshiptrainer wären keine Option (oder gibt es auch keine?)? Du könntest ja trotzdem weiter englisch reiten, so grundsätzliche Ausbildungssachen gehen auch Reitweisenübergreifend&#8230; </p>
<p>Ansonsten kann ich dem tollen, ausführlichen Kommentar von Ronja nur vollsten Herzens zustimmen (Danke dafür Ronja!)! Da stehen viele schöne und hilfreiche Anregungen drin (vor allem auch den Hinweis gesundheitlich alles abchecken zu lassen) und vielleicht passt davon ja etwas für dich =)</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Christina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: RonjaRäuber		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2669</link>

		<dc:creator><![CDATA[RonjaRäuber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2018 16:03:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2668&quot;&gt;Justine&lt;/a&gt;.

Hallo Justine,

bekomme immernoch E-Mails, wenn jemand hier postet... Da hab ich gerade mal nachgeschaut. Bin selbst kein Profi und möchte auch keinesfalls Christinas Antwort ersetzen. 

Würde Dir gerne meine Gedanken dazu mitteilen, weil ich gerade Lust dazu habe... Vielleicht kannst du ja etwas damit anfangen...
Zu aller Erst, - lass Dich nicht entmutigen! Ihr lernt beide. Du und Dein Pferd. Zweitens, wenn Du das Gefühl hast, dass Dich die Reitlehrerin nicht so unterstützt, wie Du es Dir für Dein Pferd wünschst, habe den Mut das anzusprechen, wenn nötig auch mal energischer und auch beim Beritt, als Beobachter dabei zu bleiben und einzuhaken, wenn Du das Gefühl hast, Du kannst Dich nicht darauf verlassen, dass sie sich an Deinen Wunsch hält, wenn Du nicht gerade daneben stehst! Es ist Dein Pferd und Du bist der Chef - Nicht Sie! Das schlimmste, was ich mir vorstellen könnte, was Dir passieren kann, ist, dass Sie in den kommenden Reitstunden, evtl. erstmal weniger bis garnichts zu Dir sagt - Aber das kann Sie nicht ewig durchziehen, irgendwann muss Sie wieder mit Dir reden! Im Fall der Fälle nutze die Gelegenheit, dass Dir keiner reinredet einfach, um einbisschen selbst auszuprobieren!

Dein Problem kann sooo viel Ursachen haben,  die Du bestimmt auch selbst schon in Erwägung gezogen hast... angefangen vom anatomisch bzw. medizinischen, wie wunde Stellen, scharfe Zähne im Maul, über Schmerzpunkte in der Wirbelsäule, die durch das Aufnehmen/ Stellen gereizt werden bis hin zu überreizten Stellen im Genick- Hals- WS- Bereich, durch das übertriebene Riegeln. Das sollte zunächst abgeklärt sein!
Oftmals sind Pferden, sei es, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben oder aus anderem Grund, wie aufgrunde der Maulform, manche Zaumarten symphatischer und dann damit auch zufriedener, als mit anderen. Das lässt sich auch teilweise durch ausprobieren herausfinden! Vertraue Dir! Evtl. kannst Du einfach mal ausprobieren, welchen Eindruck dein Pferd macht, wenn Du ein gebissloses Kopfstück verwendest oder ein anderes Gebiss (Beschaffenheit, Größe,...).

Ob Dein Pferd, wenn es den Hals-Kopf tief hält bei lockerem Zügel über den Rücken schwingt oder auch dazu neigt, hier einfach nach unten auszuweichen und eher vorhandlastig ist  (wie bei aufgenommenem Zügel nach oben ausweicht), kannst nur Du oder ein weiterer Beobachter feststellen. Oder es liegt an Deinem Reitersitz... oder oder...

Wenn Du nicht die Möglichkeit hast, hierzu den Hausstall und Reitlehrer zu wechseln, könntest Du auch einfach mal ein Wochenende oder ein paar Urlaubstage mit Deinem Pferd in einen anderen Stall fahren, vielleicht zu einem Reitlehrer, von dem Du schon lange Fan von bist und Du schon immer mal Unterricht nehmen wolltest und wo Du Deine Probleme auch mal anbringen kannst, um eine von Deinem Stall unabhängige Einschätzung und neuen Input zu gewinnen! Wenn Du lieber Englisch reitest, z.B. Ingrid Klimke oder bei einem klassischen Ausbilder, wie Anja Beran. Manche Ställe bieten auch die Möglichkeit an ein Praktikum zu absolvieren und das eigene Pferd mitzunehmen! Du hast den Vorteil, dass Du ein eigenes Pferd hast und das selbst entscheiden kannst!

Bin ja selbst Fan vom &quot;Klassischen&quot;. Ein für mich wichtiger Punkt, was ich daran mag, ist, dass diese Besserwisserei, außerhalb der Reitbahn,  wie im Reitverein, mir zumindest viel weniger auffällt. Hier findet man Raum für Geduld, um sich seinem Stand entsprechend in kleinen Schritten weiterzuentwickeln, ohne, dass man dafür verurteilt wird. Kann Dir das nur empfehlen. 

Letztes Jahr war ich auf einem Seminar mit Bent Branderup. Dort habe ich mitbekommen, dass die Reiter sogar nur 1 bis 2 Mal im Monat Einzelunterricht haben und dann quasi Hausaufgaben bekommen bzw. dazwischen selbst an den Baustellen aus dem Unterricht arbeiten. Vielleicht, wenn Du selbst nicht umziehen kannst, gibt es vielleicht einen guten mobilen Reitlehrer, der zu Dir in den Stall kommen kann...
Der Haken daran ist, dass man dafür eben ein eigenes Pferd braucht. Aber das hast Du ja...

Es gibt auch interessante Videos bzw. Bücher, wie Freizeitreiterakademie, Vertikal,... , die gut und verständlich erklärt sind und man sich durchaus die Inhalte heraussuchen kann, die einem für sich selbst und sein Pferd richtig erscheinen. Gut finde ich auch Online-Seminare von BentBranderup über MarcLubetzki-Homepage. Das sind quasi Videos für Autodidakten bzw. Menschen die nur selten Unterricht nehmen können, oder wollen und die, wie ich finde unheimlich gut, in kleine Schritte aufgebaut sind, so dass man seinem eigenen Lerntempo entsprechend die Schritte erarbeiten kann. Selbst, wenn man lieber eine andere Reitweise bevorzugt, findet sich vielleicht doch der ein oder andere Hinweis, den man in seine eigene Arbeit intergrieren möchte.

Und soviel habe ich schon mitbekommen, auch ohne Profi zu sein... Das Pferd findet eigentlich automatisch seine richtige Form, je weiter es ausgebildet und gymnastizierbar ist. Das passiert in kleinen Schritten und eigentlich ohne viel Einwirkung ( z.b. durch Hilfszügel, Spannungsbogen,...) durch den Reiter. 

Deswegen, mach Dein Ding für Dein Pferd und euch als Team... und, wenn Dir Dein Bauchgefühl etwas zum Umgang der Reitlehrerin mit Deinem Pferd sagt, liegst Du da vielleicht garnicht so falsch ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2668">Justine</a>.</p>
<p>Hallo Justine,</p>
<p>bekomme immernoch E-Mails, wenn jemand hier postet&#8230; Da hab ich gerade mal nachgeschaut. Bin selbst kein Profi und möchte auch keinesfalls Christinas Antwort ersetzen. </p>
<p>Würde Dir gerne meine Gedanken dazu mitteilen, weil ich gerade Lust dazu habe&#8230; Vielleicht kannst du ja etwas damit anfangen&#8230;<br />
Zu aller Erst, &#8211; lass Dich nicht entmutigen! Ihr lernt beide. Du und Dein Pferd. Zweitens, wenn Du das Gefühl hast, dass Dich die Reitlehrerin nicht so unterstützt, wie Du es Dir für Dein Pferd wünschst, habe den Mut das anzusprechen, wenn nötig auch mal energischer und auch beim Beritt, als Beobachter dabei zu bleiben und einzuhaken, wenn Du das Gefühl hast, Du kannst Dich nicht darauf verlassen, dass sie sich an Deinen Wunsch hält, wenn Du nicht gerade daneben stehst! Es ist Dein Pferd und Du bist der Chef &#8211; Nicht Sie! Das schlimmste, was ich mir vorstellen könnte, was Dir passieren kann, ist, dass Sie in den kommenden Reitstunden, evtl. erstmal weniger bis garnichts zu Dir sagt &#8211; Aber das kann Sie nicht ewig durchziehen, irgendwann muss Sie wieder mit Dir reden! Im Fall der Fälle nutze die Gelegenheit, dass Dir keiner reinredet einfach, um einbisschen selbst auszuprobieren!</p>
<p>Dein Problem kann sooo viel Ursachen haben,  die Du bestimmt auch selbst schon in Erwägung gezogen hast&#8230; angefangen vom anatomisch bzw. medizinischen, wie wunde Stellen, scharfe Zähne im Maul, über Schmerzpunkte in der Wirbelsäule, die durch das Aufnehmen/ Stellen gereizt werden bis hin zu überreizten Stellen im Genick- Hals- WS- Bereich, durch das übertriebene Riegeln. Das sollte zunächst abgeklärt sein!<br />
Oftmals sind Pferden, sei es, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben oder aus anderem Grund, wie aufgrunde der Maulform, manche Zaumarten symphatischer und dann damit auch zufriedener, als mit anderen. Das lässt sich auch teilweise durch ausprobieren herausfinden! Vertraue Dir! Evtl. kannst Du einfach mal ausprobieren, welchen Eindruck dein Pferd macht, wenn Du ein gebissloses Kopfstück verwendest oder ein anderes Gebiss (Beschaffenheit, Größe,&#8230;).</p>
<p>Ob Dein Pferd, wenn es den Hals-Kopf tief hält bei lockerem Zügel über den Rücken schwingt oder auch dazu neigt, hier einfach nach unten auszuweichen und eher vorhandlastig ist  (wie bei aufgenommenem Zügel nach oben ausweicht), kannst nur Du oder ein weiterer Beobachter feststellen. Oder es liegt an Deinem Reitersitz&#8230; oder oder&#8230;</p>
<p>Wenn Du nicht die Möglichkeit hast, hierzu den Hausstall und Reitlehrer zu wechseln, könntest Du auch einfach mal ein Wochenende oder ein paar Urlaubstage mit Deinem Pferd in einen anderen Stall fahren, vielleicht zu einem Reitlehrer, von dem Du schon lange Fan von bist und Du schon immer mal Unterricht nehmen wolltest und wo Du Deine Probleme auch mal anbringen kannst, um eine von Deinem Stall unabhängige Einschätzung und neuen Input zu gewinnen! Wenn Du lieber Englisch reitest, z.B. Ingrid Klimke oder bei einem klassischen Ausbilder, wie Anja Beran. Manche Ställe bieten auch die Möglichkeit an ein Praktikum zu absolvieren und das eigene Pferd mitzunehmen! Du hast den Vorteil, dass Du ein eigenes Pferd hast und das selbst entscheiden kannst!</p>
<p>Bin ja selbst Fan vom &#8222;Klassischen&#8220;. Ein für mich wichtiger Punkt, was ich daran mag, ist, dass diese Besserwisserei, außerhalb der Reitbahn,  wie im Reitverein, mir zumindest viel weniger auffällt. Hier findet man Raum für Geduld, um sich seinem Stand entsprechend in kleinen Schritten weiterzuentwickeln, ohne, dass man dafür verurteilt wird. Kann Dir das nur empfehlen. </p>
<p>Letztes Jahr war ich auf einem Seminar mit Bent Branderup. Dort habe ich mitbekommen, dass die Reiter sogar nur 1 bis 2 Mal im Monat Einzelunterricht haben und dann quasi Hausaufgaben bekommen bzw. dazwischen selbst an den Baustellen aus dem Unterricht arbeiten. Vielleicht, wenn Du selbst nicht umziehen kannst, gibt es vielleicht einen guten mobilen Reitlehrer, der zu Dir in den Stall kommen kann&#8230;<br />
Der Haken daran ist, dass man dafür eben ein eigenes Pferd braucht. Aber das hast Du ja&#8230;</p>
<p>Es gibt auch interessante Videos bzw. Bücher, wie Freizeitreiterakademie, Vertikal,&#8230; , die gut und verständlich erklärt sind und man sich durchaus die Inhalte heraussuchen kann, die einem für sich selbst und sein Pferd richtig erscheinen. Gut finde ich auch Online-Seminare von BentBranderup über MarcLubetzki-Homepage. Das sind quasi Videos für Autodidakten bzw. Menschen die nur selten Unterricht nehmen können, oder wollen und die, wie ich finde unheimlich gut, in kleine Schritte aufgebaut sind, so dass man seinem eigenen Lerntempo entsprechend die Schritte erarbeiten kann. Selbst, wenn man lieber eine andere Reitweise bevorzugt, findet sich vielleicht doch der ein oder andere Hinweis, den man in seine eigene Arbeit intergrieren möchte.</p>
<p>Und soviel habe ich schon mitbekommen, auch ohne Profi zu sein&#8230; Das Pferd findet eigentlich automatisch seine richtige Form, je weiter es ausgebildet und gymnastizierbar ist. Das passiert in kleinen Schritten und eigentlich ohne viel Einwirkung ( z.b. durch Hilfszügel, Spannungsbogen,&#8230;) durch den Reiter. </p>
<p>Deswegen, mach Dein Ding für Dein Pferd und euch als Team&#8230; und, wenn Dir Dein Bauchgefühl etwas zum Umgang der Reitlehrerin mit Deinem Pferd sagt, liegst Du da vielleicht garnicht so falsch 😉</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Justine		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2668</link>

		<dc:creator><![CDATA[Justine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2018 15:48:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Christina!
Ich weiß nicht, ob das der richtige Artikel ist, aber...
Mein Wallach (neunjährig) hat gar kein Vertrauen umd teilweise sogar Angst vor der Reiterhand (oder dem Gebiss, das weiß ich nicht genau). Das war schon so, als wir ihn vor fast einem Jahr bekommen haben, wahrscheinlich war schon seine Grundausbildung schlecht. Meistens läuft er mit hochgerissenem Kopf, am hingegeben Zügel senkt er ihn auch bis zum Boden, aber wenn man dann versucht, den Zügel aufzunehmen, um wenigstens so etwas wie Dehnungshaltung zu erreichen, reißt er ihn wieder hoch. Beim Auftrensen macht er nichts, er nimmt das Gebiss sogar freiwillig, aber ich glaube, er ist unzufrieden (spitzes Kinn, angespannte Maulpartie...). Mein Reitlehrerin bereitet ihn auch, sie riegelt ihn, was mir überhaupt nicht gefällt☹☹, aber ohne sie könnten wir nicht mal Schritt ganze Bahn!! (Das klappt inzwischen, auch Trab, Zirkel usw. innerhalb von drei Monaten). Trptzdem gibt es immer wieder Rückschritte (das wäre ja normal), sodass wir wieder bei null anfangen müssen und ich alleine nicht mehr weiterkomme. Ich habe schon oft versucht, am langen/hingegeben Zügel zu reiten und nur mit Schenkel/ Sitz zu reiten, aber das mit der Anlehnung ist nicht das einzige Problem. Er kennt alle Tricks (außer Buckeln/Steigen hat er noch nie gemacht), schnelle Drehungen, Losrennen (nicht im Galopp) und das macht er mit solcher Kraft und Ignoranz, das man s e r h deutliche/eindeutige Hilfen geben muss
(einschließlich Zügel!!!, ich reite allerdings erst seit vier Jahren) Das alles muss schon in der Grundausbildung passiert sein, wobei man ihm immer wieder anmerkt, das er es mir gerne Recht machen würde, aber Angst davor hat!!! Die &quot;Diagnose&quot; mit der extrem harten Grundausbildung passt perfekt, wurde aber von einer Einstellerin gemacht, die ihn einmal FEIN geritten. Meine Reitlehrerin hat sowas in der Richtung zwar schonmal angedeutet, reitet ihan aber trotzdem heftig mit Sporen und riegelnd. Wenn man ihr sagt, dass man das nicht will, schafft sie es immer alles abzublocken. Neuer Reitlehrer ist keine Option, es gibt kaum englisch Reitlehrer in der Nähe, aber ohne Reitlehrer geht im Moment noch GAR NICHTS. (Nicht jede Stunde meine ich, aber regelmäßig). Ich muss mein Pferd (Ivan) immer wieder heftig anpacken, wenn er sich z. B. wieder zwischen den Hindernissständern in der Ecke verrennen will (Grasböschung), aber damit bestrafe ich ihn auch noch für seine Angst😯😯😯😯, trotzdem muss es sein, es war schon ein paar mal echt gefährlich. Sorry wegen dem langen Artikel, ich weiß nur echt nicht mehr, was ich machen soll😔😔. Was hälst du von einer gebisslosen Zäumung, wenn ja könnte das Glücksrad geeignet sein? Das würde natürlich nur helfen, wenn es am Gebiss liegt und nicht an der Reiterhand im Allgemeinen, und wenn er sich trotzdem mit anderen Taktilen entzieht hätte es auch nichts gebracht.
Wenn du trotz der wenigen Infos per Ferndiagnose irgendwelche Ideen hast (nicht wegen des Reitlehrers natürlich), ich bin für jeden Tipp dankbar😯😯😯☺.  

Liebe Grüße 

Justine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christina!<br />
Ich weiß nicht, ob das der richtige Artikel ist, aber&#8230;<br />
Mein Wallach (neunjährig) hat gar kein Vertrauen umd teilweise sogar Angst vor der Reiterhand (oder dem Gebiss, das weiß ich nicht genau). Das war schon so, als wir ihn vor fast einem Jahr bekommen haben, wahrscheinlich war schon seine Grundausbildung schlecht. Meistens läuft er mit hochgerissenem Kopf, am hingegeben Zügel senkt er ihn auch bis zum Boden, aber wenn man dann versucht, den Zügel aufzunehmen, um wenigstens so etwas wie Dehnungshaltung zu erreichen, reißt er ihn wieder hoch. Beim Auftrensen macht er nichts, er nimmt das Gebiss sogar freiwillig, aber ich glaube, er ist unzufrieden (spitzes Kinn, angespannte Maulpartie&#8230;). Mein Reitlehrerin bereitet ihn auch, sie riegelt ihn, was mir überhaupt nicht gefällt☹☹, aber ohne sie könnten wir nicht mal Schritt ganze Bahn!! (Das klappt inzwischen, auch Trab, Zirkel usw. innerhalb von drei Monaten). Trptzdem gibt es immer wieder Rückschritte (das wäre ja normal), sodass wir wieder bei null anfangen müssen und ich alleine nicht mehr weiterkomme. Ich habe schon oft versucht, am langen/hingegeben Zügel zu reiten und nur mit Schenkel/ Sitz zu reiten, aber das mit der Anlehnung ist nicht das einzige Problem. Er kennt alle Tricks (außer Buckeln/Steigen hat er noch nie gemacht), schnelle Drehungen, Losrennen (nicht im Galopp) und das macht er mit solcher Kraft und Ignoranz, das man s e r h deutliche/eindeutige Hilfen geben muss<br />
(einschließlich Zügel!!!, ich reite allerdings erst seit vier Jahren) Das alles muss schon in der Grundausbildung passiert sein, wobei man ihm immer wieder anmerkt, das er es mir gerne Recht machen würde, aber Angst davor hat!!! Die &#8222;Diagnose&#8220; mit der extrem harten Grundausbildung passt perfekt, wurde aber von einer Einstellerin gemacht, die ihn einmal FEIN geritten. Meine Reitlehrerin hat sowas in der Richtung zwar schonmal angedeutet, reitet ihan aber trotzdem heftig mit Sporen und riegelnd. Wenn man ihr sagt, dass man das nicht will, schafft sie es immer alles abzublocken. Neuer Reitlehrer ist keine Option, es gibt kaum englisch Reitlehrer in der Nähe, aber ohne Reitlehrer geht im Moment noch GAR NICHTS. (Nicht jede Stunde meine ich, aber regelmäßig). Ich muss mein Pferd (Ivan) immer wieder heftig anpacken, wenn er sich z. B. wieder zwischen den Hindernissständern in der Ecke verrennen will (Grasböschung), aber damit bestrafe ich ihn auch noch für seine Angst😯😯😯😯, trotzdem muss es sein, es war schon ein paar mal echt gefährlich. Sorry wegen dem langen Artikel, ich weiß nur echt nicht mehr, was ich machen soll😔😔. Was hälst du von einer gebisslosen Zäumung, wenn ja könnte das Glücksrad geeignet sein? Das würde natürlich nur helfen, wenn es am Gebiss liegt und nicht an der Reiterhand im Allgemeinen, und wenn er sich trotzdem mit anderen Taktilen entzieht hätte es auch nichts gebracht.<br />
Wenn du trotz der wenigen Infos per Ferndiagnose irgendwelche Ideen hast (nicht wegen des Reitlehrers natürlich), ich bin für jeden Tipp dankbar😯😯😯☺.  </p>
<p>Liebe Grüße </p>
<p>Justine</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christina		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2667</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 09:19:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herzenspferd.de/?p=3000#comment-2667</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2666&quot;&gt;Greta&lt;/a&gt;.

Hallo liebe Greta,

ohne zu sehen was genau du machst und wie deine Stute läuft, kann ich dir leider nichts dazu sagen. Aber wenn sie lockerer und freudiger läuft, ist das doch schon mal ein gutes Zeichen ;-)
So lange du nicht versuchst den Kopf mithilfe der Zügel in eine statische Position zu bringen und auch am Untertreten der Hinterhand arbeitest, sollte das schon auf dem richtigen Weg sein.

Liebe Grüße,
Christina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2666">Greta</a>.</p>
<p>Hallo liebe Greta,</p>
<p>ohne zu sehen was genau du machst und wie deine Stute läuft, kann ich dir leider nichts dazu sagen. Aber wenn sie lockerer und freudiger läuft, ist das doch schon mal ein gutes Zeichen 😉<br />
So lange du nicht versuchst den Kopf mithilfe der Zügel in eine statische Position zu bringen und auch am Untertreten der Hinterhand arbeitest, sollte das schon auf dem richtigen Weg sein.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Christina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Greta		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2666</link>

		<dc:creator><![CDATA[Greta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 11:30:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herzenspferd.de/?p=3000#comment-2666</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Christina,
Meine Stzte wurde bereits mit 5 Jahren schon mit Schlaufzügeln geritten, was ihrem Ausbildungsstand eher geschadet als befördert hat. Deswegen liegt bei uns im Moment der Fokus auf ihrer Kopfhaltung. Ich versuche sie erst nach unten kommen hinlassen, gebe Zügel nach Paraden wieder nach, sobald sie reagiert und baue somit die Basis für die restliche Reitstunde. Denn sie wird so viel lockerer und hat mehr spaß an der folgenden Arbeit. Dein Beitrag hat mich nochmal zum nachdenken gebracht, sowie alle deine Beiträge. Nun bin ich mir trotzdem nicht sicher, ob ich das so richtig mache.
LG Greta]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christina,<br />
Meine Stzte wurde bereits mit 5 Jahren schon mit Schlaufzügeln geritten, was ihrem Ausbildungsstand eher geschadet als befördert hat. Deswegen liegt bei uns im Moment der Fokus auf ihrer Kopfhaltung. Ich versuche sie erst nach unten kommen hinlassen, gebe Zügel nach Paraden wieder nach, sobald sie reagiert und baue somit die Basis für die restliche Reitstunde. Denn sie wird so viel lockerer und hat mehr spaß an der folgenden Arbeit. Dein Beitrag hat mich nochmal zum nachdenken gebracht, sowie alle deine Beiträge. Nun bin ich mir trotzdem nicht sicher, ob ich das so richtig mache.<br />
LG Greta</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christina		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2665</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 09:52:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herzenspferd.de/?p=3000#comment-2665</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2664&quot;&gt;Sam&lt;/a&gt;.

Hi Sam,

alles, was ich so allgemein zur Anlehnung sagen kann, steht im Artikel. Alles weitere (und individuelle Anleitung) muss man dann wirklich vor Ort und beim Reiten machen. Das ist also eigentlich Aufgabe deines Reitlehrers. Sag ihm doch einfach mal, dass du noch etwas mehr Hilfe brauchst und bitte ihn, das mit dir zu üben =)

Liebe Grüße,
Christina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2664">Sam</a>.</p>
<p>Hi Sam,</p>
<p>alles, was ich so allgemein zur Anlehnung sagen kann, steht im Artikel. Alles weitere (und individuelle Anleitung) muss man dann wirklich vor Ort und beim Reiten machen. Das ist also eigentlich Aufgabe deines Reitlehrers. Sag ihm doch einfach mal, dass du noch etwas mehr Hilfe brauchst und bitte ihn, das mit dir zu üben =)</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Christina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sam		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2664</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sam]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2017 07:52:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herzenspferd.de/?p=3000#comment-2664</guid>

					<description><![CDATA[Hallo , ich hab eine Frage. 
Im Unterricht bin ich letztens ein Pony geritten,  dessen Kopf die ganze von links nach rechts geschaukelt hat 
Zudem lief es noch immer wieder stark nach innen oder außen.
Ich habe dann meinen Reitlehrer gefragt und er meinte dass die Anlehnung fehlt .
Nach diesem Artikel habe ich es zwar etwas besser verstanden was gemeint ist , dennoch  weiß ich immer noch nicht genau wie man die Anlehnung korrekt einsetzt .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo , ich hab eine Frage.<br />
Im Unterricht bin ich letztens ein Pony geritten,  dessen Kopf die ganze von links nach rechts geschaukelt hat<br />
Zudem lief es noch immer wieder stark nach innen oder außen.<br />
Ich habe dann meinen Reitlehrer gefragt und er meinte dass die Anlehnung fehlt .<br />
Nach diesem Artikel habe ich es zwar etwas besser verstanden was gemeint ist , dennoch  weiß ich immer noch nicht genau wie man die Anlehnung korrekt einsetzt .</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christina		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2663</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 11:05:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herzenspferd.de/?p=3000#comment-2663</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2662&quot;&gt;Hannah&lt;/a&gt;.

Hallo liebe Hannah,

tut mir leid, aber ohne das zu sehen und nur mit einer Beschreibung (von der du selbst sagst, dass du es als Reiter nicht sehen kannst ;-)) kann ich dir da leider nicht helfen. Am Besten ist bei so etwas immer ein Trainer oder Hilfe direkt vor Ort!

Liebe Grüße,
Christina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2662">Hannah</a>.</p>
<p>Hallo liebe Hannah,</p>
<p>tut mir leid, aber ohne das zu sehen und nur mit einer Beschreibung (von der du selbst sagst, dass du es als Reiter nicht sehen kannst ;-)) kann ich dir da leider nicht helfen. Am Besten ist bei so etwas immer ein Trainer oder Hilfe direkt vor Ort!</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Christina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hannah		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/anlehnung-pferd-reiten/#comment-2662</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannah]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 07:06:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://herzenspferd.de/?p=3000#comment-2662</guid>

					<description><![CDATA[Hallo :), 
Also wenn ich meine Stute so halb Zügel aus der Hand kauen lasse (und dann die Zügel nicht mehr nachrutschen lasse)  aber manchmal auch so und mit der Hand einfach gefühlvoll mitgehe, dann nimmt sie ihren Kopf nach unten so dass er fast an der senkrechten steht, ich weiß aber nicht ob das, so ganz richtig ist, weil sie noch einiges Gewicht mitreinlegt (nicht VIEL-aber eben KEINE anlehnung)  ich habe teils das Gefühl sie will sich Strecken, kann das aber nicht und deshalb geht sie dann mit dem Kopf runter, so eine Art einrollen aber ich kann das nicht so gut beschreiben/einschätzen (ich weiß ja als reiter nicht, wie sie vom Boden aus geht :(  )  *zweifel* wäre toll wenn du eine kleine Einschätzung hast :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo :),<br />
Also wenn ich meine Stute so halb Zügel aus der Hand kauen lasse (und dann die Zügel nicht mehr nachrutschen lasse)  aber manchmal auch so und mit der Hand einfach gefühlvoll mitgehe, dann nimmt sie ihren Kopf nach unten so dass er fast an der senkrechten steht, ich weiß aber nicht ob das, so ganz richtig ist, weil sie noch einiges Gewicht mitreinlegt (nicht VIEL-aber eben KEINE anlehnung)  ich habe teils das Gefühl sie will sich Strecken, kann das aber nicht und deshalb geht sie dann mit dem Kopf runter, so eine Art einrollen aber ich kann das nicht so gut beschreiben/einschätzen (ich weiß ja als reiter nicht, wie sie vom Boden aus geht 🙁  )  *zweifel* wäre toll wenn du eine kleine Einschätzung hast 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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