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	<title>Stoßzügel Archive - Herzenspferd</title>
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	<description>Wissen &#38; Tipps für Reiter mit Herz</description>
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	<title>Stoßzügel Archive - Herzenspferd</title>
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		<title>Hilfszügel: Nützliche Hilfe oder Folterwerkzeug? Die Wirkung der 5 häufigsten Hilfszügelarten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 14:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hilfengebung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hilfszügel. Eines der meistdiskutierten Themen in der Reiterei. Es wurde schon vieles (wenn nicht alles) dazu gesagt und geschrieben. Warum verfasse ich also noch einen Artikel dazu? Nun ja, es wurde schon viel dazu gesagt &#8211; aber wurde es auch von Vielen schon gehört? Ich denke nicht. In meinem Alltag begegnen mir am Stall und [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Hilfszügel. Eines der meistdiskutierten Themen in der Reiterei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es wurde schon vieles (wenn nicht alles) dazu gesagt und geschrieben. Warum verfasse ich also noch einen Artikel dazu?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nun ja, es wurde schon viel dazu gesagt &#8211; aber wurde es auch von Vielen schon gehört? Ich denke nicht.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In meinem Alltag begegnen mir am Stall und auch in sozialen Netzwerken viele Menschen die Hilfszügel einsetzen, aber gar nicht so genau wissen, wie sie denn wirken. Meist kommt dann ein leicht ungenaues &#8222;der soll ihm den Weg in die Tiefe weisen&#8220; oder &#8222;das ist damit sie den Kopf nicht hochreißt und den Rücken rund macht&#8220;. Den meisten Menschen werden die Hilfszügel vom Reitlehrer oder Freunden empfohlen, meist ohne ausreichende Erklärung &#8211; oder noch ungünstiger: sie lesen im Internet davon und probieren in Eigenregie aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb also hier noch einmal eine Zusammenfassung der Wirkungen der 5 häufigsten Hilfszügel. Am Ende des Artikels gibt es dann meine persönliche Meinung dazu, ob man Hilfszügel einsetzen sollte oder nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ausbinder</strong></h2>



<figure class="wp-block-image alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="250" height="254" src="https://herzenspferd.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbinder-1.jpg" alt="Ausbinder" class="wp-image-2189"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ausbinder sind zwei Lederriemen, die am Sattelgurt und im Gebissring befestigt werden. Sie werden oft zum Longieren und beim Unterricht von Anfängern eingesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wirkung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausbinder sollen vor allem beim Longieren die <strong>Reiterhand simulieren</strong> und das Pferd dazu bringen <strong>in Anlehnung</strong> zu laufen. Zusätzlich <strong>rahmen</strong> sie das Pferd seitlich ein und verhindern so z.B., dass es beim Longieren nach außen ausbricht. Für Reitanfänger ist es meist einfacher auf einem ausgebundenen Pferd den korrekten Sitz zu erlernen &#8211; kurzzeitig zur Sitzschulung eingesetzt, finde ich das vertretbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Nachteil von Ausbindern</strong> ist, dass das Pferd selbst bei korrekter Verschnallung nicht in eine vorwärts-abwärts Dehnungshaltung kommen kann. Lässt es den Hals nach unten fallen wirkt der Ausbinder nach hinten und die Nase kommt <strong>hinter die Senkrechte</strong> (es sei denn die Ausbinder sind sehr lang verschnallt und dann kann man sie genauso gut auch weglassen). Weiterhin können Ausbinder dazu führen, dass das Pferd sehr <strong>vorhandlastig</strong> wird und lernt sich <strong>auf das Gebiss zu legen.</strong> Vor allem Ausbinder mit Gummizug begünstigen dieses Verhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie alle Hilfszügel sollten Ausbinder immer nur für kurze Zeit zum Einsatz kommen und erst wenn das Pferd entsprechend aufgewärmt ist. Die Realität in den Reitschulen sieht leider meist anders aus und die Pferde laufen unter Umständen mehrere (Reit-)Stunden am Tag ausgebunden. <strong>Das kann fatale Folgen für die Muskulatur haben:</strong> ist diese permanent angespannt verkrampft und schmerzt sie schnell. Es wird nicht mehr genug Sauerstoff in die Muskulatur geleitet und sie bildet sich bei regelmäßg zu langem Einsatz der Ausbinder sogar zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aussage &#8222;der Ausbinder zeigt den Weg in die Tiefe&#8220; halte ich für falsch. Im schlimmsten Fall kann er dazu führen, dass das Pferd vorhandlastig und stumpf im Maul wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Gelände oder zum Springen sollten niemals Ausbinder eingesetzt werden!</strong> Das Pferd benötigt einen freien Hals um sich auszubalancieren, mit Ausbindern ist das nur begrenzt möglich. Ein Stolpern im Gelände kann hier schnell zu gefährlichen Stürzen führen und das Pferd kann sich sogar darin verheddern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die einzige Situation, in der für mich der zeitlich begrenzte Einsatz von Ausbindern Sinn machen kann, sind Sitzstunden an der Longe, in denen der Reiter sich ganz auf den Sitz konzentrieren soll und keine Zügel in der Hand hat. Hier geht es dann aber explizit um das Training des Reiters und nicht des Pferdes.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stoßzügel</strong></h2>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="250" height="254" src="https://herzenspferd.de/wp-content/uploads/2015/07/Stosszuegel.jpg" alt="Stoßzügel" class="wp-image-2194"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Stoßzügel wird am Sattelgurt befestigt und läuft zwischen den Vorderbeinen des Pferdes hindurch bis zum Gebiss oder, je nach Verschnallung, zu den Kappzaumringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wirkung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Stoßzügel sollen verhindern, dass das Pferd den Kopf hochreißt. Da die Zügel &#8211; einmal eingestellt &#8211; auf eine feste Länge begrenzt sind, lässt sich die Intensität der Einwirkung nicht variieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Je nachdem wie heftig ein Pferd den Kopf hochreißt kann es zu einem hohen Druck und starken Schmerzen im Pferdemaul oder auf dem Nasenrücken kommen. Die eigentliche Ursache des Kopfschlagens wird dabei nicht bekämpft, es ist eine reine Behandlung von Symptomen. Deshalb wird das Problem beim Wegnehmen der Stoßzügel vermutlich bald erneut auftreten.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Dreieckszügel</strong></h2>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="250" height="254" src="https://herzenspferd.de/wp-content/uploads/2015/07/Dreieckszuegel-1.jpg" alt="Dreieckszügel" class="wp-image-2190"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Dreieckszügel wird untem am Sattelgurt verschnallt, läuft zwischen den Vorderbeinen hindurch zum Gebiss, geht hier durch die Gebissringe und wird am Sattelgurt unter dem Sattelblatt befestigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wirkung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Anders als bei einem Ausbinder ist es hier möglich, dass sich das Pferd vorwärts-abwärts dehnt, da der Dreieckszügel relativ flexibel durch die Gebissringe läuft. Dadurch ist es auch nicht möglich, dass es sich auf das Gebiss legt. Dehnt sich das Pferd zu tief oder ist der Dreieckszügel zu kurz verschnallt kann es aber auch hier hinter die Senkrechte kommen. Eine seitliche Begrenzung durch den Dreieckszügel gibt es nicht. Es besteht auch hier die Gefahr, dass das Pferd zu vorhandlastig wird und/oder permanenten Zug auf dem Gebiss spürt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dreieckszügel sollten nur von Reitern benutzt werden, die absolut wissen was sie tun &#8211; und die werden sie in der Regel nicht brauchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie beim Ausbinder gilt auch hier, dass man den Dreieckszügel niemals im Gelände oder zum Springen einsetzen sollte.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schlaufzügel</strong></h2>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="250" height="254" src="https://herzenspferd.de/wp-content/uploads/2015/07/Schlaufzuegel-1.jpg" alt="Schlaufzügel" class="wp-image-2193"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Schlaufzügel wird unten am Sattelgurt befestigt und läuft zwischen den Vorderbeinen hindurch und durch die Gebissringe in die Hand des Reiters. Der Reiter muss also vier Zügel koordinieren anstatt nur zwei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wirkung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Schlaufzügel ist ein Flaschenzug,</strong> das heißt jede Krafteinwirkung des Reiters wird vervielfacht. Zieht der Reiter mit 10kg am Zügel (das ist leider durchaus realistisch, oft sind die Kräfte sogar höher. Zur Erinnerung: laut FN-Richtlinien sollen es nur wenige Gramm sein!) kommen durch den Schlaufzügel 20kg im Pferdemaul an. Deshalb wird der Schlaufzügel besonders gerne bei schwierigen Pferden als &#8222;Bremse&#8220; zweckentfremdet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genauso häufig wird er dazu genutzt, den Kopf des Pferdes beizuziehen und es in eine bestimmte Kopf-Hals-Haltung zu bringen. <strong>Diese Handhabung kann zu ernsten Schäden beim Pferd führen!</strong> Es wirken hierbei riesige Kräfte (bis zu mehreren hundert Kilo) auf das Genick des Pferdes, da sein langer Kopf zusätzlich zum Flaschenzug des Schlaufzügels wie ein Hebel wirkt und viel Kraft auf das Genick geleitet wird. Das kann allerlei Schädigungen bis hin zu <strong>Wirbelbrüchen</strong> zur Folge haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kraft und Wirkung des Schlaufzügels wird durch die meisten Reiter stark unterschätzt, da sie selbst nur sehr wenig Kraft aufwenden müssen. Schlaufzügel sollten nur äußerst feinen und kompetenten Reitern vorbehalten sein &#8211; und diese werden sie in der Regel nicht brauchen. In den Händen der anderen 99% der Reiter (zu denen ich mich zähle) haben Schlaufzügel nichts verloren.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Martingal</strong></h2>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="250" height="254" src="https://herzenspferd.de/wp-content/uploads/2015/07/Martingal-1.jpg" alt="Martingal" class="wp-image-2192"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Martingal wird unten am Bauchgurt verschnallt und läft zwischen den Vorderbeinen hindurch nach oben in einen Halsriemen. Von dort aus gehen zwei getrennte Riemen mit Metallring am Ende nach oben durch die die Zügel gefädelt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wirkung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Martingal soll verhindern, dass das Pferd den Kopf hochschlägt. Außerdem bewirkt es, dass die Zügelhilfen bei hoher Kopfhaltung des Pferdes oder hoher Handhaltung des Reiters am Unterkiefer ankommen. Das ist eher ungünstig da das Gebiss nur auf die Maulwinkel des Pferdes einwirken sollte und nicht auf seinen Unterkiefer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Martingal ist für das Pferd nur spürbar, wenn es den Kopf hochreißt. Ansonsten hängt es bei korrekter Verschnallung durch und beeinflusst die Haltung des Pferdes nicht. Das unterscheidet es von allen anderen vorgestellten Hilfszügeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">* Eine nette Leserin hat mich darauf hingewiesen, dass der eigentliche Zweck des Martingals der ist, dass die Zügel bei einem Sturz keine Schlinge bilden können in die das Pferd hineintritt. Korrekt verschnallt reichen die Ringe bei hochgezogenem Pferdekopf bis an die Ganaschen &#8211; hindern das Pferd also nicht am Kopf hochziehen! Schade, dass es anscheinend so oft zweckentfremdet wird&#8230; *</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Meine Meinung zu Hilfszügeln</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich benutze Hilfszügel nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin der Meinung, dass man alle Probleme des Pferdes mit <strong>entsprechendem Training und ausreichend Zeit</strong> auch ohne Hilfszügel lösen kann. Als Freizeitreiter unterstehe ich nicht dem Druck, ein Pferd möglichst früh auf Körungen oder Turnieren vorstellen zu müssen und habe<strong> alle Zeit der Welt</strong> an Problemen zu arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine erzwungene Position verhindert meiner Meinung nach die körperliche und geistige Losgelassenheit des Pferdes. <strong>Kein Hilfszügel der Welt bringt das Pferd dazu vermehrt unterzutreten und sich zu versammeln.</strong> Wie ich schon in meinem <a href="https://herzenspferd.de/versammlung-pferd/" target="_blank" rel="noopener">Artikel zu Versammlung</a> geschrieben habe kommt die korrekte Kopf-Hals-Position bei einem richtig gerittenen Pferd ganz von selbst, sie ist der letzte Schritt in der Kette. Die durch die Hilfszügel erreichte Kopfposition bedeutet also bei weitem nicht, dass das Pferd auch gesund läuft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den meisten Reiter-Pferd-Paaren maskieren die Hilfszügel <strong>Lücken in der Ausbildung</strong> &#8211; sowohl der des Pferdes als auch der des Reiters. Sie sind eine einfache Pseudo-Lösung, die den Reiter dazu verleitet den schnellen, einfachen Weg zu gehen und sich vor der langwierigen Korrekturarbeit zu drücken. Leider meist auf Kosten des Pferdes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur weil ein Weg irgendwie funktioniert, vielleicht sogar schneller funktioniert als ein anderer, ist es trotzdem nicht immer richtig ihn zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der einzige Fall, in dem ich den Einsatz von Ausbindern nachvollziehbar finde, ist der Einsatz bei einer Sitzlonge für den Reiter. Hier wird nicht das Pferd trainiert, der Fokus liegt auf dem Reiter und Ausbinder können beiden die Sache etwas leichter machen. Das Pferd sollte jedoch auch hier nicht zu lange mit Ausbindern laufen und ansonsten ohne trainiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie immer möchte ich hier niemanden schlecht machen oder mit erhobenem Zeigefinger dastehen und belehren. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich möchte, dass Du Dir immer dann, wenn Du versucht bist einen Hilfszügel einzusetzen, überlegst ob Du nun den einfachen Weg wählst um es Dir leichter zu machen oder ob der Hilfszügel wirklich die einzige Lösung ist.</strong></p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Abschließen möchte ich mit ein paar Zitaten bekannter Reitmeister zum Thema Hilfszügel:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Hilfszügel sind dort (in der Pferdeausbildung) meist faule Knechte, die den Schein geben helfen und andere faule Knechte im Nichtstun unterstützen. Hilfszügel geben so leicht den Anstrich eines Fortschrittes und sind deshalb bei den Leuten, denen es nicht um das Sein, sondern um den Schein zu tun ist, so beliebt.“ ~ Friedrich von Krane<br>„Hilfszügel sind für Hilfsschüler. Die Ausbildung eines Pferdes braucht Zeit und Geduld, aber unter gar keinen Umständen Hilfszügel!“ ~ Claus Penquitt</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Der Reiter, der das Nachgeben im Genick mit Hilfszügeln erzwingt und das Pferdemaul mit speziellen Reithalftern zuschnürt, handelt nicht anders als ein Erzieher, der ein Kind knebelt und am Stuhl festbindet um es zur Ruhe zu zwingen.&#8220; ~ Philippe Karl</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Alle toten Vorrichtungen und Hilfszügel, also solche, die durch Festbinden oder Schnallen eine gleichförmige Wirkung äußern, schaden ohne Ausnahme mehr als sie nützen, da sie sämtlich das Maul des Pferdes verderben, denn die Einwirkungen durch das Gebiß können nur von der lebenden und feinfühlenden Hand des Reiters richtig abgewogen werden.“ ~ Gustav Steinbrecht</p>





<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist Deine Meinung zum Thema Hilfszügel? </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Setzt Du sie ein? Wenn ja, warum?</strong></p>



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