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	<title>Sattel Archive - Herzenspferd</title>
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	<description>Wissen &#38; Tipps für Reiter mit Herz</description>
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	<title>Sattel Archive - Herzenspferd</title>
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		<title>Passt der Sattel dem Pferd? Meine (nicht-Profi) Checkliste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 16:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[PFERDE | WISSEN]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps rund ums Pferd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein unpassender Sattel ist für das Pferd mindestens so unangenehm wie unpassende und drückende Schuhe für uns. Häufige Folgen können Druckstellen, Wunden, Verspannungen, Lahmheiten &#8211; und daraus folgend &#8211; Widersetzlichkeiten wie Buckeln, Steigen, Durchgehen und vieles mehr sein. Jeder Sattel sollte regelmäßig vom Profi geprüft werden, aber auch als PferdebesitzerIn solltest du erkennen können, wenn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://herzenspferd.de/passt-der-sattel-meine-checkliste/">Passt der Sattel dem Pferd? Meine (nicht-Profi) Checkliste</a> erschien zuerst auf <a href="https://herzenspferd.de">Herzenspferd</a>.</p>
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<p>Ein unpassender Sattel ist für das Pferd mindestens so unangenehm wie unpassende und drückende Schuhe für uns. Häufige Folgen können Druckstellen, Wunden, Verspannungen, Lahmheiten &#8211; und daraus folgend &#8211; Widersetzlichkeiten wie Buckeln, Steigen, Durchgehen und vieles mehr sein.</p>



<p>Jeder Sattel sollte regelmäßig vom Profi geprüft werden, aber auch als PferdebesitzerIn solltest du erkennen können, wenn der Sattel nicht mehr gut liegt und dem Pferd Schmerzen bereitet. Im Video (oder im Text darunter) stelle ich dir meine einfache Checkliste (für nicht-Profis) vor, anhand der du deinen Sattel überprüfen kannst.</p>



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<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wann solltest du den Sattel überprüfen lassen?</strong></h2>



<p>Es ist wichtig, den Sattel regelmäßig auf seine Passform prüfen zu lassen, idealerweise 1-2 mal pro Jahr. Viele Sattler empfehlen sogar, den Sattel alle paar Monate zu überprüfen – allerdings ist das für die meisten Pferdebesitzer eher unrealistisch. </p>



<p>Besondere Aufmerksamkeit verdient der Sattel, wenn dein Pferd körperliche Veränderungen durchmacht. Hat es beispielsweise eine längere Krankheitspause hinter sich oder wurde es intensiv trainiert, sollte der Sattel unbedingt angepasst werden. Das gilt auch, wenn dein Pferd in der Winterpause an Muskulatur verloren hat oder im Frühjahr wieder mit dem Training begonnen wird.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Meine Nicht-Profi Checkliste für den Sattel</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. <strong>Die Symmetrie des Sattelbaums überprüfen</strong></h3>



<p>Der Sattelbaum ist das Grundgerüst des Sattels und spielt eine entscheidende Rolle für den korrekten Sitz. Der Baum sollte symmetrisch sein und es sollten sich keien Falten oder Verformungen im Leder der Sitzfläche zeigen. Ein asymmetrischer Sattelbaum führt zu ungleichmäßiger Druckverteilung und kann zu Schmerzen und Muskelverspannungen beim Pferd führen.</p>



<p>Überprüfe auch, ob der Sattelbaum bei Belastung (zum Beispiel wenn du dich in den Sattel setzt) zu viel Bewegung zulässt, knarzt oder queitscht &#8211; das kann ein Zeichen für Beschädigungen sein. In diesem Fall solltest du den Sattel von einem Sattler überprüfen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Die <strong>Lage des Sattels auf dem Pferderücken</strong> prüfen</h3>



<p>Der Schwung des Sattels sollte in etwa dem Schwung des Pferderückens folgen, damit kein sogenannter Brückeneffekt entsteht. Das ist z.B. der Fall, wenn der Sattel im Vergleich zum Rücken zu gerade ist und nur vorne und hinten &#8211; nicht aber in der Mitte &#8211; aufliegt. Das kann zu deutlichen Druckstellen führen.</p>



<p>Der tiefste Punkt des Sattels sollte sich in der Mitte der Sitzfläche befinden, so dass du im Schwerpunkt sitzen kannst und dein Becken weder nach vorne noch nach hinten kippt. Das Kopfeisen sollte etwa zwei Fingerbreit hinter dem Schulterblatt des Pferdes liegen, damit es nicht in die Schulter drückt (viele ReiterInnen satteln zu weit vorne). Die hinteren Kissen des Sattels sollten nicht über die letzte Rippe hinausgehen. Das kann bei Pferden mit kurzem Rücken durchaus zu Problemen führen, wenn die ReiterIn eine größere Sitzfläche braucht. </p>



<p>Die Sitzflächengröße des Sattels richtet sich nämlich nach dem Gesäß der ReiterIn &#8211; du solltest weder in einem zu großen Sattel noch in einem zu kleinen sitzen, denn dann ist deine Beckenbeweglichkeit eingeschränkt und es gibt unter Umständen eine falsche Druckbelastung des Sattels und somit des Pferderückens. Besonders eine zu kleine Sitzfläche ist hier fatal.</p>



<p>Ein häufiges Problem ist, dass der Sattel zu eng oder zu weit ist. Ein zu enger Sattel schränkt die Bewegungsfreiheit der Schultern ein, während ein zu weiter Sattel Druck auf die Wirbelsäule ausüben kann. Wenn der Sattel nur vorne oder nur hinten zu weit oder zu eng ist, dann kippt er entweder nach vorne oder hinten und du kannst nicht mehr im Schwerpunkt sitzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. <strong>Polsterung und Druckverteilung</strong></h3>



<p>Die Polsterung des Sattels sorgt dafür, dass dein Gewicht gleichmäßig auf dem Pferderücken verteilt wird. Überprüfe, ob die Polster gleichmäßig sind und keine Unebenheiten oder Verhärtungen aufweisen. Uneinheitliche Polsterungen können Druckstellen verursachen.</p>



<p>Fühle mit der Hand unter die Polster und überprüfe, ob die Druckverteilung gleichmäßig ist. Wenn du beim Reiten an bestimmten Stellen mehr Druck spürst, kann das ein Anzeichen dafür sein, dass der Sattel nicht gut passt oder dass das Pferd asymmetrische Muskelstrukturen hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. <strong>Wirbelsäulenfreiheit sicherstellen</strong></h3>



<p>Der Bereich entlang der Wirbelsäule sollte im Sattel ausreichend Platz haben. Unter dem Reitergewicht sollten noch zwei Finger (übereinander) zwischen Wirbelsäule und Sattel passen. Wenn der Sattel zu weit oder zu eng ist und demensprechend auf der Wirbelsäule aufliegt, kann es zu schmerzhaften Druckstellen kommen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">5. <strong>Der Gurt und seine Position</strong></h3>



<p>Achte darauf, dass der Gurt symmetrisch verschnallt ist (also nicht auf einer Seite im obersten Loch und auf der anderen Seite im untersten) und weder zu locker noch zu fest sitzt. Der Gurt sollte eine Handbreit hinter dem Ellbogen liegen, um ein Scheuern daran zu vermeinden. Die Schnallen sollten über dem unteren Sattelblatt liegen oder unterpostert sein. Ein zu fest angezogener Gurt kann die Atmung deines Pferdes einschränken, während ein zu lockerer Gurt dazu führen kann, dass der Sattel verrutscht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. <strong>Beobachte dein Pferd nach dem Reiten</strong></h3>



<p>Schau dir nach dem Reiten den Rücken deines Pferdes genau an. Es sollte einen gleichmäßigen, symmetrischen Schweißabdruck zeigen. Ist das nicht der Fall, kann das ein Hinweis darauf sein, dass der Sattel nicht richtig sitzt. Achte darauf, ob sich Druckstellen bilden oder ob das Pferd an bestimmten Stellen empfindlich auf Berührung reagiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7. <strong>Verhalten des Pferdes beim Satteln</strong></h3>



<p>Zeigt dein Pferd beim Satteln oder beim Reiten ungewöhnliche Reaktionen wie Schlagen mit dem Schweif, Ohren anlegen oder sonstige Widersetzlichkeiten, kann das ein Anzeichen für Schmerzen oder Unbehagen sein. </p>



<p></p>



<p><strong>Wenn du bei der Überprüfung des Sattels auf Unregelmäßigkeiten stößt oder dein Pferd Verhaltensänderungen zeigt, die auf Sattelprobleme hindeuten könnten, solltest du auf jeden Fall einen Profi hinzuziehen. </strong></p>



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		<title>So reinigst Du Dein Zubehör richtig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 19:06:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bodenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lektionen & Training]]></category>
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		<category><![CDATA[REITER | WISSEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht, einmal nach einem Regentag eine kurze Runde über den Platz oder durch den Wald gedreht und schon sieht der Sattel (und man selbst) aus wie sau. Schlammspritzer überall. Wenn Du bist wie ich, hast Du keine Lust und/oder Zeit jedes Mal nach dem Reiten noch eine Stunde Sattelzeug zu putzen und [&#8230;]</p>
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<p>Wer kennt das nicht, einmal nach einem Regentag eine kurze Runde über den Platz oder durch den Wald gedreht und schon sieht der Sattel (und man selbst) aus wie sau. Schlammspritzer überall.</p>



<p>Wenn Du bist wie ich, hast Du keine Lust und/oder Zeit jedes Mal nach dem Reiten noch eine Stunde Sattelzeug zu putzen und das ist auch ok. Einmal schnell mit einem alten Handtuch, T-Shirt oder Babytüchern den Schlamm abwischen und den Sattelgurt abbürsten reicht für den Alltag.</p>



<p>Du solltest aber nicht vergessen Dein Lederzeug ab und an – die meisten Leute machen es ungefähr vier- bis fünfmal im Jahr – gründlich zu reinigen und zu pflegen, Du hast schließlich eine Menge Geld dafür ausgegeben und willst, dass es lange hält.</p>



<p>Sammel Deine Stallfreunde ein, macht euch Musik an und los geht’s!</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Putzzeug</strong></h2>



<p>Teure Putzzeug-Reiniger kannst Du Dir sparen. Auch Büsten in Wasser zu reinigen/kochen ist nicht immer eine gute Idee, sie können sich je nach Material verformen oder aufquellen – mal ganz davon abgesehen, dass es eine ziemliche Sauerei ist, die verschlammten Bürsten in einem Topf zu kochen und hinterher zu trocken.</p>



<p><strong>Das beste Mittel gegen Haare und Staub in den Bürsten ist der Staubsauger, einfach die Bürste dranhalten.</strong></p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sattelzeug/Lederzeug</strong></h2>



<p>Zur schnellen Reinigung und Pflege deines Lederzeugs nach dem Reiten kannst Du Babytücher benutzen. Die machen sauber und trocknen das Leder nicht aus.</p>



<p><strong>So reinigst Du Deinen Sattel richtig:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Entferne den <strong>Sattelgurt und die Steigbügel</strong> mitsamt Bügelriemen vom Sattel. Den Sattelgurt kannst Du – falls er aus Stoff ist – in einem Kissenbezug in der Waschmaschine waschen. Ist er aus Leder oder Neopren weiche ihn kurz in milder Seifenlauge ein und wasche ihn dann aus. Danach zum Trocknen aufhängen.</li>



<li>Die <strong>Bügelriemen</strong> mit einem Schwamm und Wasser reinigen und auch zum Trocknen aufhängen. Die Steigbügel kannst Du nach dem Säubern einölen.</li>



<li>Reinige den <strong>Sattel</strong> – mit Ausnahme der Außenseiten der Sattelblätter und des Sitzes &#8211; mit einem in Lederseifenlauge getränkten Schwamm oder Tuch. Reibe danach den Sattel mit einem Tuch trocken.</li>



<li>Schwer zugängliche Stellen wie die <strong>Sturzfedern</strong> (da hängen Deine Steigbügel dran) kannst Du mit einer alten Zahnbürste schrubben. Die Sturzfedern solltest Du nach der Reinigung einölen, damit sie weiter einwandfrei funktionieren und nicht rosten.</li>



<li><strong>Den</strong> <strong>Sitz und die Außenseiten der Sattelblätter</strong> reinigst Du mit Sattelseife. Dabei solltest Du darauf achten, dass Du nicht den Schwamm, sondern die Sattelseife ins Wasser tauchst. Tauchst Du den Schwamm ins Wasser nimmt der vermehrt das Wasser und nicht die Seife auf und das Leder wird trocken und brüchig.</li>



<li>Wenn der Sitz und die Sattelblätter sauber sind, lass den Sattel ein wenig <strong>an einer schattigen Stelle</strong> trocknen, danach gehe nochmal mit einem sauberen, trockenen Tuch über den Sattel und poliere ihn.</li>



<li>Nun kannst Du <strong>Lederfett</strong> auf den Sattel auftragen (<strong>nicht</strong> auf die Steigbügelriemen, die dürfen nicht zu geschmeidig werden, sonst verziehen sie sich wenn Gewicht darauf lastet). Damit das Leder optimal gepflegt wird, solltest Du das Lederfett auf die glatten Oberseiten einmal und auf die rauen Unterseiten zweimal auftragen.</li>



<li>Nun lässt Du den Sattel über Nacht in Ruhe. Am nächsten Tag entfernst Du das überflüssige Fett mit einem sauberen Tuch.</li>
</ol>



<p>Genauso kannst Du auch Deine Trense reinigen. Ich empfehle dir, sie dazu auseinanderzubauen. Mach vorher mit Deinem Handy ein paar Fotos, damit Du später nachsehen kannst wie sie wieder zusammengebaut wird, falls Du es vergessen solltest.</p>



<p>Schmutzige Gebisse kannst Du entweder mit <strong>Gebissreiniger</strong> für Menschen oder mit etwas <strong>Essig und Backpulver</strong> reinigen: Lege die Gebisse in einen Eimer und gebe das Backpulver und den Essig darauf. Warte 5 Minuten, dann spüle sie mit etwas Wasser gut ab. Vorsicht bei Gebissen die nicht aus Metall sind, da solltest Du Dich vorher informieren ob sie das vertragen.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sattelpads und Decken</strong></h2>



<p>Du kannst Haare von Deinen Sattelpads und Decken gut mit einer <strong><a href="http://www.amazon.de/Trixie-24131-Softb%C3%BCrste-Kunststoff-16/dp/B0029EUZK0/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1420383016&amp;sr=8-1&amp;keywords=katzenb%C3%BCrste">Katzenbürste</a></strong><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=twoheartsones-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0029EUZK0" alt="" width="1" height="1" border="0"> entfernen.</p>



<p>Ab und an solltest Du sie aber auch mal waschen um den Pferdeschweiß rauszubekommen. Je nach Pad und Decke kannst Du das theoretisch in Deiner Waschmaschine machen. Mal abgesehen davon, dass Deine Waschmaschine dann voll mit Haaren ist, passen viele Decken nur schlecht in so eine Waschmaschine rein und werden nicht richtig sauber. Als Alternative kannst Du die Decken in einer <strong>Wanne mit Waschmittel</strong> von Hand waschen.</p>



<p>Um sie richtig sauber zu bekommen, bringst Du sie am besten in eine <strong>Wäscherei</strong>. Dazu kannst Du im Internet nach passenden Wäschereien in Deiner Gegend suchen oder in Pferdesportgeschäften nachfragen.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lederstiefel und Schuhe</strong></h2>



<p>Schlamm kannst Du mit lauwarmem Wasser und einem Tuch abwischen. Du solltest <strong>keine harten Bürsten</strong> verwenden, da diese dem Leder schaden.</p>



<p>Pferdeschweiß, Mist und Ähnliches solltest Du so schnell wie möglich abwaschen, da er das Leder angreift.</p>



<p>Auch den Reißverschluss solltest Du abbürsten und mit Reißverschluss-Spray einsprühen.</p>



<p>Nach der Reinigung kannst Du den Stiefel mit einem weichen Tuch abtrocknen. Nun solltest Du die Stiefel über Nacht an einem luftigen, trockenen Ort <strong>(nicht am Heizkörper oder Ofen!)</strong> vollständig trocknen lassen. Wenn sie trocken sind kannst Du sie mit Schuhcreme im passenden Farbton eincremen. Ich benutze <a href="http://www.amazon.de/KIWI-Shoe-Polish-Dose-farblos/dp/B0014BX4MA/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;qid=1420383594&amp;sr=8-5&amp;keywords=kiwi+schuhcreme">KIWI</a>.</p>





<p><strong>Du hast noch weitere Reinigungstipps? Ab in die Kommentare damit!</strong></p>
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