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	Kommentare zu: So erkennst Du Schmerzen beim Pferd	</title>
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	<description>Wissen &#38; Tipps für Reiter mit Herz</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Sep 2025 09:31:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Christina		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3611</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 09:31:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3610&quot;&gt;Karin&lt;/a&gt;.

Hallo Karin,

vielen Dank für das Lob =)
Du kannst meine Illustration gerne mit Quellenangabe für nicht kommerzielle Zwecke nutzen.

Liebe Grüße,
Christina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3610">Karin</a>.</p>
<p>Hallo Karin,</p>
<p>vielen Dank für das Lob =)<br />
Du kannst meine Illustration gerne mit Quellenangabe für nicht kommerzielle Zwecke nutzen.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Christina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karin		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3610</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 05:36:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Christina,

Ich bin Tierärztin und finde deine Illustration grossartig. Dürfte ich sie für einen Instapost und eventuell mal einen Vortrag verwenden? Natürlich mit Quellenangabe.
Ich würde mich freuen.

Liebe Grüsse 
Karin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christina,</p>
<p>Ich bin Tierärztin und finde deine Illustration grossartig. Dürfte ich sie für einen Instapost und eventuell mal einen Vortrag verwenden? Natürlich mit Quellenangabe.<br />
Ich würde mich freuen.</p>
<p>Liebe Grüsse<br />
Karin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Some girl		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3507</link>

		<dc:creator><![CDATA[Some girl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 15:02:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3398&quot;&gt;Christina&lt;/a&gt;.

Hallo Sabine,
Danke für den tollen Beitrag. Ich bin zwar gerade nicht aktiv im Pferde- Dasein, aber habe einiges aus den Erfahrungen mit meiner ehemaligen Reitbeteiligung (übrigens ein ganz tolles Pony) mitnehmen können.

Hab eine schöne Woche!
Maya]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3398">Christina</a>.</p>
<p>Hallo Sabine,<br />
Danke für den tollen Beitrag. Ich bin zwar gerade nicht aktiv im Pferde- Dasein, aber habe einiges aus den Erfahrungen mit meiner ehemaligen Reitbeteiligung (übrigens ein ganz tolles Pony) mitnehmen können.</p>
<p>Hab eine schöne Woche!<br />
Maya</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: db		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3416</link>

		<dc:creator><![CDATA[db]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 04:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3413&quot;&gt;Johanna&lt;/a&gt;.

Rückenschmerzen?
Wo gekauft?
Einfach Rückenmuskulatur-Aufbautraining: Kavalettispringen, Freispringen, gesattelt und Kopf eingestellt longieren,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3413">Johanna</a>.</p>
<p>Rückenschmerzen?<br />
Wo gekauft?<br />
Einfach Rückenmuskulatur-Aufbautraining: Kavalettispringen, Freispringen, gesattelt und Kopf eingestellt longieren,&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jasmin		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3415</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jasmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 04:57:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Christina,
meine 11-jährige Warmblutstute zeigt immerwieder beim Reiten an, dass etwas nicht stimmt. Angefangen hat es vor etwa einem Jahr, als ich Einzelstunden (Dressur) bei meinem Trainer nahm. Wenn ich mit ihr anhielt, drehte sie oft den Kopf stark nach hinten rechts in Richtung meiner Füße und schien mir mit verzerrtem Gesicht etwas sagen zu wollen. Das wurde vom Reitlehrer als Ungehorsam eingestuft und mir wurde geraten, dann loszureiten. Außerdem begann meine Stute, die Zunge beim Reiten nach rechts rauszustrecken. Das aber nur, wenn ich die Zügel aufnehme und sie durchs Genick zu reiten versuche. Dabei achte ich aber darauf, nicht mit der Hand hart zu sein.
Im Februar 2020 habe ich bei ihr wegen Hinterhandlahmheit eine Szintigraphie vornehmen lassen, die jedoch keine Entzündung im Körper anzeigte. Bei der Röntgenaufnahme der Wirbelsäule stellte sich heraus, dass sie an der mittleren Sattellage drei Kissing Spines mit Zysten hat. Vom Tierarzt wurde mir geraten, sie dennoch weiterzureiten, zwecks Gymnastizierung.
Bedingt durch die Sommerhitze habe ich in den letzen Wochen wenig mit ihr gearbeitet, jedoch viel Zeit mit ihr verbracht. Gestern bin ich dann nach längerer Zeit wieder geritten. Dabei zeigte sie nicht nur das Verhalten, das ich bereits oben beschrieben habe, mir fiel auch auf, dass sie sich nach rechts nicht biegen wollte.
Beide Sättel (Dressur und Springen) waren letzte Woche beim Sattler, er hat die Kopfeisen etwas weiter gemacht, da sie an der Schulter etwas Muskelmasse zugelegt hat. Das gestrigen Reiten war nach der Sattelkorrektur das erste Mal wieder.
Ich versuche auch, mit den Knien nicht zu klemmen und versuche es demnächst mit einem Sattelgurt, der mehr Ellbogenfreiheit bietet. 
Hast Du vielleicht noch eine Idee, wie ich meiner Kleinen helfen kann? Ich weiß bald nicht mehr weiter.
Liebe Grüße
Jasmin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Christina,<br />
meine 11-jährige Warmblutstute zeigt immerwieder beim Reiten an, dass etwas nicht stimmt. Angefangen hat es vor etwa einem Jahr, als ich Einzelstunden (Dressur) bei meinem Trainer nahm. Wenn ich mit ihr anhielt, drehte sie oft den Kopf stark nach hinten rechts in Richtung meiner Füße und schien mir mit verzerrtem Gesicht etwas sagen zu wollen. Das wurde vom Reitlehrer als Ungehorsam eingestuft und mir wurde geraten, dann loszureiten. Außerdem begann meine Stute, die Zunge beim Reiten nach rechts rauszustrecken. Das aber nur, wenn ich die Zügel aufnehme und sie durchs Genick zu reiten versuche. Dabei achte ich aber darauf, nicht mit der Hand hart zu sein.<br />
Im Februar 2020 habe ich bei ihr wegen Hinterhandlahmheit eine Szintigraphie vornehmen lassen, die jedoch keine Entzündung im Körper anzeigte. Bei der Röntgenaufnahme der Wirbelsäule stellte sich heraus, dass sie an der mittleren Sattellage drei Kissing Spines mit Zysten hat. Vom Tierarzt wurde mir geraten, sie dennoch weiterzureiten, zwecks Gymnastizierung.<br />
Bedingt durch die Sommerhitze habe ich in den letzen Wochen wenig mit ihr gearbeitet, jedoch viel Zeit mit ihr verbracht. Gestern bin ich dann nach längerer Zeit wieder geritten. Dabei zeigte sie nicht nur das Verhalten, das ich bereits oben beschrieben habe, mir fiel auch auf, dass sie sich nach rechts nicht biegen wollte.<br />
Beide Sättel (Dressur und Springen) waren letzte Woche beim Sattler, er hat die Kopfeisen etwas weiter gemacht, da sie an der Schulter etwas Muskelmasse zugelegt hat. Das gestrigen Reiten war nach der Sattelkorrektur das erste Mal wieder.<br />
Ich versuche auch, mit den Knien nicht zu klemmen und versuche es demnächst mit einem Sattelgurt, der mehr Ellbogenfreiheit bietet.<br />
Hast Du vielleicht noch eine Idee, wie ich meiner Kleinen helfen kann? Ich weiß bald nicht mehr weiter.<br />
Liebe Grüße<br />
Jasmin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Greta Strobel		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3414</link>

		<dc:creator><![CDATA[Greta Strobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2020 20:09:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3413&quot;&gt;Johanna&lt;/a&gt;.

Zahnarzt kommen lassen, aber einen spezialisierten. 
Tierärzte machen nur das nötigste, hört dick stark nach Zahnweh an.
Dr. Med. Vet. Dominique Wyss ist absolut top. 
Google ihn mal, Pferd und Zahn.
Alles gute, lg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3413">Johanna</a>.</p>
<p>Zahnarzt kommen lassen, aber einen spezialisierten.<br />
Tierärzte machen nur das nötigste, hört dick stark nach Zahnweh an.<br />
Dr. Med. Vet. Dominique Wyss ist absolut top.<br />
Google ihn mal, Pferd und Zahn.<br />
Alles gute, lg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johanna		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3413</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 08:13:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://twoheartsonesoul.de/?p=56#comment-3413</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Christina,

ich habe erst seit kurzem ein eigenes Pferd und bin total verliebt. Er ist zwar noch etwas verzogen und hat so seine Macken, aber er ist ein lieber Kerl. Seit neustem mache ich mir aber Sorgen um ihn, denn er dreht total durch, wenn ich mit dem Gebiss komme. Kopfschlagen, wegdrehen, rückwärts laufen. Ich habe ihm das jetzt schon zweimal durchgehen lassen, aber auch nur weil ich vermute, dass er Schmerzen hat. Zu seinen Macken gehört nämlich, dass er immer schnappt. Nach dem Strick, der Gerte oder im schlimmsten Fall nach mir. Wenn er den Strick oder so bekommen hat, katscht er auch darauf rum und lässt in nur auf meine Aufforderung (ich piekse ihn mit meinem Finger am Maul) wieder los. Beim Putzen wenn er angebunden da steht interessiert ihn der Strick gar nicht mehr, aber sobald ich mit der Bodenarbeit beginne geht es los. Mir sind auch noch weitere Sachen aufgefallen:
Er nimmt gerne den Kopf zum Boden (sehr tief) und kommt mit ihm von alleine nicht mehr hoch, es sieht aus, als würde er etwas suchen (Mineralienmangel?)
Er ist im und um das Maul generell sehr empfindlich. Ich habe die letzten Male, als er das Gebiss nicht nehmen wollte, erstmal üben müssen, das er meine Hand an seinem Maul akzeptiert und nicht rum zappelt (Habe meine Hand ohne Druck aufgelegt, sobald er ruhig war hab ich sie weggenommen, nach einer Weile blieb er damit auch sofort ruhig)
Er hat schon immer auf dem Gebiss stark rumgekaut 
Er ist (schon lange) zu dick
Er schnappt beim Aufsteigen nach meinem Bein

Vielleicht hast du ja eine Idee, was sein könnte oder ob ich mal den Ostheo/Tierarzt darüberschauen lassen sollte.

Viele liebe Grüße 
Johanna]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christina,</p>
<p>ich habe erst seit kurzem ein eigenes Pferd und bin total verliebt. Er ist zwar noch etwas verzogen und hat so seine Macken, aber er ist ein lieber Kerl. Seit neustem mache ich mir aber Sorgen um ihn, denn er dreht total durch, wenn ich mit dem Gebiss komme. Kopfschlagen, wegdrehen, rückwärts laufen. Ich habe ihm das jetzt schon zweimal durchgehen lassen, aber auch nur weil ich vermute, dass er Schmerzen hat. Zu seinen Macken gehört nämlich, dass er immer schnappt. Nach dem Strick, der Gerte oder im schlimmsten Fall nach mir. Wenn er den Strick oder so bekommen hat, katscht er auch darauf rum und lässt in nur auf meine Aufforderung (ich piekse ihn mit meinem Finger am Maul) wieder los. Beim Putzen wenn er angebunden da steht interessiert ihn der Strick gar nicht mehr, aber sobald ich mit der Bodenarbeit beginne geht es los. Mir sind auch noch weitere Sachen aufgefallen:<br />
Er nimmt gerne den Kopf zum Boden (sehr tief) und kommt mit ihm von alleine nicht mehr hoch, es sieht aus, als würde er etwas suchen (Mineralienmangel?)<br />
Er ist im und um das Maul generell sehr empfindlich. Ich habe die letzten Male, als er das Gebiss nicht nehmen wollte, erstmal üben müssen, das er meine Hand an seinem Maul akzeptiert und nicht rum zappelt (Habe meine Hand ohne Druck aufgelegt, sobald er ruhig war hab ich sie weggenommen, nach einer Weile blieb er damit auch sofort ruhig)<br />
Er hat schon immer auf dem Gebiss stark rumgekaut<br />
Er ist (schon lange) zu dick<br />
Er schnappt beim Aufsteigen nach meinem Bein</p>
<p>Vielleicht hast du ja eine Idee, was sein könnte oder ob ich mal den Ostheo/Tierarzt darüberschauen lassen sollte.</p>
<p>Viele liebe Grüße<br />
Johanna</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tina		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3412</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2019 16:49:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://twoheartsonesoul.de/?p=56#comment-3412</guid>

					<description><![CDATA[Mein Pferd wird ungewohnt kuschlig, wenn es ihm nicht gut geht. Kann man leicht drauf reinfallen, aber mittlerweile weiß ich dann, dass etwas nicht stimmt.
Manchmal wiehert er auch viel, wenn er sich davon verspricht, dass ich was helfen kann. Auch hier tue ich gut daran, aufzuhorchen.

Als ich ihn von einem Schulbetrieb gekauft habe, hatte er hinten ein ganz leises, fast unsichtbares Ticken, Gallen, leichte Bärentatzigkeit mit Bockhuf und eine neue Besitzerfrau mit viel zu wenig Ahnung. Ich hörte Sätze wie &quot;das ist normal&quot;, &quot;viel Pferde haben das&quot;, &quot;Du musst den nur mal ordentlich rannehmen&quot;, &quot;da ist doch nix, der läuft doch&quot;, etc. Auch die TÄ &quot;übersah&quot; das wohl bei der Ankaufuntersuchung. 
Oh Wunder ließ er sich aber nie gut versammeln. Vorwärts-abwärts immer gern, aber schon ein bißchen annehmen und mehr untertreten lassen ging nicht. Er wurde schneller und hob sich raus. Die Vorbesitzer hatten das mit Ausbindern kaschiert, es wäre einfach gewesen, das auch zu tun. Im Gelände begann er zu zuckeln und nervös zu werden, wenn wir länger als 1 Std. draußen waren, ohne dass etwas besorgniserregendes passiert wäre. Beim Longieren bremste er oft und stellte sich frontal zu mir. Zunächst habe ich es mir mit seinen schlechten Menschen- und Reitererfahrungen erklärt oder mit meiner eigenen Unfähigkeit. Mit der Zeit und einem guten Stall, in dem ich dank guter Ausbilder, einer verständigen Stallfrau, hilfreichen Stallkamerade, guter Tierärzte, Osteopathen und Heilpraktiker Sehen und Zuhören gelernt habe, verstand ich die Ursache: die hinteren Fesselträger und Fesselringbänder sind genetisch- und nutzungsbedingt kaputt. Er kann also tatsächlich keine Last mehr aufnehmen. Rückblickend versuchte er schon immer, mir das zu sagen, ich verstand es nur nicht. Ich habe leider 3 Jahre dafür gebraucht... Nun ist er mit seinen jungen 14 Jahren in Frührente, lebt in einer Offenstallherde und macht dabei ein ausgesprochen zufriedenes Gesicht. Vielleicht auch, weil seine Frau nun endlich zuhört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Pferd wird ungewohnt kuschlig, wenn es ihm nicht gut geht. Kann man leicht drauf reinfallen, aber mittlerweile weiß ich dann, dass etwas nicht stimmt.<br />
Manchmal wiehert er auch viel, wenn er sich davon verspricht, dass ich was helfen kann. Auch hier tue ich gut daran, aufzuhorchen.</p>
<p>Als ich ihn von einem Schulbetrieb gekauft habe, hatte er hinten ein ganz leises, fast unsichtbares Ticken, Gallen, leichte Bärentatzigkeit mit Bockhuf und eine neue Besitzerfrau mit viel zu wenig Ahnung. Ich hörte Sätze wie &#8222;das ist normal&#8220;, &#8222;viel Pferde haben das&#8220;, &#8222;Du musst den nur mal ordentlich rannehmen&#8220;, &#8222;da ist doch nix, der läuft doch&#8220;, etc. Auch die TÄ &#8222;übersah&#8220; das wohl bei der Ankaufuntersuchung.<br />
Oh Wunder ließ er sich aber nie gut versammeln. Vorwärts-abwärts immer gern, aber schon ein bißchen annehmen und mehr untertreten lassen ging nicht. Er wurde schneller und hob sich raus. Die Vorbesitzer hatten das mit Ausbindern kaschiert, es wäre einfach gewesen, das auch zu tun. Im Gelände begann er zu zuckeln und nervös zu werden, wenn wir länger als 1 Std. draußen waren, ohne dass etwas besorgniserregendes passiert wäre. Beim Longieren bremste er oft und stellte sich frontal zu mir. Zunächst habe ich es mir mit seinen schlechten Menschen- und Reitererfahrungen erklärt oder mit meiner eigenen Unfähigkeit. Mit der Zeit und einem guten Stall, in dem ich dank guter Ausbilder, einer verständigen Stallfrau, hilfreichen Stallkamerade, guter Tierärzte, Osteopathen und Heilpraktiker Sehen und Zuhören gelernt habe, verstand ich die Ursache: die hinteren Fesselträger und Fesselringbänder sind genetisch- und nutzungsbedingt kaputt. Er kann also tatsächlich keine Last mehr aufnehmen. Rückblickend versuchte er schon immer, mir das zu sagen, ich verstand es nur nicht. Ich habe leider 3 Jahre dafür gebraucht&#8230; Nun ist er mit seinen jungen 14 Jahren in Frührente, lebt in einer Offenstallherde und macht dabei ein ausgesprochen zufriedenes Gesicht. Vielleicht auch, weil seine Frau nun endlich zuhört.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christina		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3411</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 09:55:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3410&quot;&gt;Tanja&lt;/a&gt;.

Hallo liebe Tanja,

nichts zu danken!
So eine Situation ist immer schwer - und auch schwer einzuschätzen. Wenn die Tierärzte alles abgeklärt haben und alles getan ist was geht, dann bleibt eigentlich nur deine Einschätzung als Besitzerin, die ihn schon lange kennt: hast du den Eindruck er hat noch Spaß am Leben oder wirkt er gequält/zurückgezogen/in sich gekehrt (wenn du sagst er verhält sich wieder normal und galoppiert sogar, ist das ja tendenziell ein gutes Zeichen)? Je nachdem wie dein Gefühl ist, kannst du dann eine Entscheidung treffen. Ich kannte einige alte Pferde, die noch ein paar Jahre mit regelmäßiger Schmerzmittelgabe gut gelebt haben, so etwas ist ja auch immer eine Option. Klar ist das nicht gesund, aber wenn es dem Pferd noch zu ein paar schönen Jahren/Monaten verhilft, was soll&#039;s?

Liebe Grüße und eine virtuelle Umarmung für den Opi,
Christina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3410">Tanja</a>.</p>
<p>Hallo liebe Tanja,</p>
<p>nichts zu danken!<br />
So eine Situation ist immer schwer &#8211; und auch schwer einzuschätzen. Wenn die Tierärzte alles abgeklärt haben und alles getan ist was geht, dann bleibt eigentlich nur deine Einschätzung als Besitzerin, die ihn schon lange kennt: hast du den Eindruck er hat noch Spaß am Leben oder wirkt er gequält/zurückgezogen/in sich gekehrt (wenn du sagst er verhält sich wieder normal und galoppiert sogar, ist das ja tendenziell ein gutes Zeichen)? Je nachdem wie dein Gefühl ist, kannst du dann eine Entscheidung treffen. Ich kannte einige alte Pferde, die noch ein paar Jahre mit regelmäßiger Schmerzmittelgabe gut gelebt haben, so etwas ist ja auch immer eine Option. Klar ist das nicht gesund, aber wenn es dem Pferd noch zu ein paar schönen Jahren/Monaten verhilft, was soll&#8217;s?</p>
<p>Liebe Grüße und eine virtuelle Umarmung für den Opi,<br />
Christina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tanja		</title>
		<link>https://herzenspferd.de/schmerzen-erkennen/#comment-3410</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 20:05:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://twoheartsonesoul.de/?p=56#comment-3410</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Christina,

vielen Dank für deinen sehr informativen Beitrag!
Ich bin ganz zufällig auf deinen Beitrag gestoßen, habe die Symptome die mein Pony aufweist gegoogelt und schon bin ich auf deiner Seite gelandet..
Bei den von dir aufgeführten Anzeichen für schmerzen, treffen einige leider auf mein Pony zu. Seit Ostern habe ich ein ewiges hin und her mit meinem kleinen Opi.. mein Tierarzt war mehrmals die Woche da, hatte bis jetzt zweimal einen Physio da und zuletzt vor einer Woche eine andere Tierärztin die gleichzeitig Osteopathin ist.. und langsam weiß ich nicht mehr weiter.. ich dachte eigentlich wir sind auf dem Weg der Besserung da er mittlerweile wieder auf der Weide gallopiert und auch sich so wieder normal verhält und normal bewegt trotz dicker sehnen... nur habe ich trotzdem Angst das er Schmerzen hat..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christina,</p>
<p>vielen Dank für deinen sehr informativen Beitrag!<br />
Ich bin ganz zufällig auf deinen Beitrag gestoßen, habe die Symptome die mein Pony aufweist gegoogelt und schon bin ich auf deiner Seite gelandet..<br />
Bei den von dir aufgeführten Anzeichen für schmerzen, treffen einige leider auf mein Pony zu. Seit Ostern habe ich ein ewiges hin und her mit meinem kleinen Opi.. mein Tierarzt war mehrmals die Woche da, hatte bis jetzt zweimal einen Physio da und zuletzt vor einer Woche eine andere Tierärztin die gleichzeitig Osteopathin ist.. und langsam weiß ich nicht mehr weiter.. ich dachte eigentlich wir sind auf dem Weg der Besserung da er mittlerweile wieder auf der Weide gallopiert und auch sich so wieder normal verhält und normal bewegt trotz dicker sehnen&#8230; nur habe ich trotzdem Angst das er Schmerzen hat..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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